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Weitere Videos:

06.12.2017
Rot-grüner Haushalt nicht zukunftsgerecht
Verlässliche und glaubwürde Politik sieht anders aus. Haushaltsdebatte in der Bremischen Bürgerschaft. Warum der Haushalt von Rot-Grün die Zukunft gefährdet, erklärt Jens Eckhoff, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, hier:
08.11.2017
Nein zum 21. Kind!
Nein zum 21. Kind! Damit steht Sandra Ahrens und die CDU-Fraktion an Seite der Erzieherinnen und Erzieher, der Kinder und deren Eltern. Das eigene Versagen der Bildungsbehörde einfach durch Gruppenvergrößerung in den Kitas zu Lasten der Betroffenen auszutragen ist eine Unverschämtheit und geht gar nicht.
06.11.2017
Neuer Stadtteil für Bremen: Neustädter Häfen
Ein neuer Stadtteil für Bremen! Die CDU-Fraktion setzt einen Impuls und stellt Konzept zu den Neustädter Häfen als modernes Wohngebiet vor. Was haltet Ihr von der Idee? www.neustaedter-haefen.de
25.09.2017
Bremer Senat hat keine Strategie für Bremen
Ideenlosigkeit, keine Strategie, eine unseriöse nicht nachhaltige Finanzpolitik: der Haushaltsentwurf vom Bremer Senat gibt keine Antworten auf die Fragen der Zukunft für unser Bundesland. Das Ziel wachsende Stadt? Bremen ist das Gegenteil davon. Das einzige was unter dem rot-grünen Senat wächst sind die Schulden, die Kinderarmut und die weitere Spaltung zwischen arm und reich. Hier Auszüge aus der Debatte von Fraktionschef Thomas Röwekamp
25.09.2017
Aktuelle Stunde: Chaos in der Baubehörde
Verzögerungen, keine Planungssicherheit, Chaos: in der Baubehörde gibt es viele Baustellen. Allen voran der Ringschluss der A281 lässt auf sich warten, sowie der Ausbau von Straßenbahnlinien. Wichtige Projekte für Bremen, die eine ökologische, ökonomische und verkehrliche Notwendigkeit haben, bleiben auf der Strecke, statt mit ihnen Strecke machen zu können. HIer Auszüge aus der Debatte von Heilo Strohmann, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion.
14.06.2017
Sielings Regierungserklärung: 21 Minuten ohne politischen Inhalt
21 Minuten und 20 Sekunden ohne konkrete politische Inhalte. In seiner heutigen Regierungserklärung zur Einigung im Bund-Länderfinanzausgleich ist Bürgermeister Carsten Sieling die notwendigen Antworten, wie die zusätzlichen Geldmittel eingesetzt werden sollen, mal wieder schuldig geblieben. Und über noch etwas war unser finanzpolitischer Sprecher Jens Eckhoff sehr erstaunt:
05.04.2017
Rot-grüner Stillstand
Fünf Stunden Beratung im Koa-Ausschuss und das Land Bremen keinen Milimeter weiter gebracht: Die rot-grüne Koalition steht still und streitet sich um Nichtigkeiten, die an den Problemen der Menschen in unserem Land komplett vorbeigehen. Thomas Röwekamp? heute in der Aktuellen Stunde in der Bremischen Bürgerschaft:
04.04.2017
Finanzpapier: Runter vom Schuldenberg
Runter vom Schuldenberg und mit den gesparten Zinsen in die Finanz- und Wirschaftskraft Bremens stärken! In ihrem neuen Positionspapier "Bremen 2035" spricht sich die CDU-Fraktion dafür aus, dass die zusätzlichen 400 Millionen Euro, beschert durch den Länderfinanzausgleich, von 2020 bis 2035 komplett jedes Jahr zur Schuldentilgung verwendet werden. So könnte Bremens Schuldenberg um 6 Milliarden Euro bis 2035 schrumpfen!
26.01.2017
Bremen braucht Änderungen seiner Sicherheitsgesetze
Vorfahrt Sicherheit! Nicht nur Europa braucht eine einheitliche Flüchtlings- und Sicherheitspolitik und Regeln über Informationsaustausch, auch Bremen braucht Änderungen in seinen Sicherheitsgesetzen. Welche, das erklärt Thomas Röwekamp in seiner Debatte:
09.12.2016
Einigung bei LFA fordert endlich Ende des Schuldenkurses
Das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zur Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen kommentiert der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Thomas Röwekamp, wie folgt: ?Es ist gut, dass endlich eine Einigung gefunden wurde, die deutlicher als je zuvor ein Ende von Bremens Schuldenkurs einfordert. So auflagenfrei, wie Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) und Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne) es sich ausgemalt hatten, werden die Millionen nicht fließen. Bremen muss in den kommenden fünf Jahren 400 Millionen Euro zur Schuldentilgung verwenden. Neben dem Abbau des enormen Schuldenberges dürfen die jährlichen Sanierungshilfen darüber hinaus ausschließlich zur Einhaltung der Schuldenbremse und für finanzkraftstärkende Investitionen genutzt werden. Der Stabilitätsrat wird diese Auflagen sehr genau überwachen und Nachweise einfordern.
18.11.2016
Neuordnung der Kita-Gebühren undurchdacht
Unausgegoren, nicht zu Ende gedacht, viele Rechtsfehler: die neue von Rot-Grün vorgelegte Beitragsordnung für die Kita-Gebühren stößt auf wenig Gegenliebe. Bei Eltern, genauso wie bei uns. Die CDU-Fraktion wird diese in der Deputation ablehnen. Sandra Ahrens, familienpolitische Sprecherin, war bei der Demo der Zentralen Elternvertretung dabei:
26.10.2016
Lehren ziehen aus Anti-Terror-Einsatz
Keine Terrorgefahr an dem besagten Wochenende Anfang des Jahres. Und wenn es eine gegeben hätte, dann wären unsere Sicherheitsbehörden schlecht vorbereitet gewesen. Einen möglichen Anschlag hätten sie wahrscheinlich nicht verhindern können. - Zu diesem Ergebnis kommt der Untersuchungsausschuss zum Antiterroreinsatz in seinem Abschlussbericht. Der Einsatz war geprägt von vielen Fehlern, rechtswidrigen Durchsuchungen und einem unglücklich agierenden Innensenator Ulrich Mäurer (SPD).
17.08.2016
Untersuchungsausschuss: Sozialbetrug aufklären
Menschen werden unter falschen Versprechen nach Bremerhaven gelockt, ihre Notsituation ausgenutzt um sich persönlich zu bereichern. Wie es zu dem systematischen Sozialbetrug in der Seestadt kommen konnte, soll nun ein Untersuchungsausschuss klären:
05.08.2016
Daumen drücken für Bremer bei Olympia
Heute starten offiziell die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Mit dabei auch Sportlerinnen und Sportler aus Bremen und Umzu. Unser sportpolitischer Sprecher Marco Lübke drückt allen Teilnehmern die Daumen.
06.07.2016
Grohner Düne: Warten auf Verbesserung
Silvia Neumeyer, baupolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, kritisiert die schleppende Umsetzung der Maßnahmen zur Aufwertung der Großwohnsiedlung Grohner Düne. Von einem extern erstellten Konzept, das der Senat für 30.000 Euro in Auftrag gegeben hatte und das seit Anfang des Jahres vorliegt, sei bisher keine einzige Maßnahme umgesetzt worden, um die Situation der Menschen vor Ort zu verbessern. ?Es ist ein Armutszeugnis, wenn es einem vom Senat bestellten Bremen Nord-Beauftragten auch nach Monaten nicht gelingt, die vertragliche Basis mit den Beteiligten auf die Füße zu stellen. Damit setzt sich das fort, was wir die vergangenen Jahre erlebt haben: Kaffeerunden der politisch Verantwortlichen ohne Ergebnisse und viel bedrucktes Papier. Konkrete Hilfe und eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner sind aber Fehlanzeige?, so Neumeyer.
... weitere Beiträge vom YouTube Kanal der CDU Fraktion Bremen hier!

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