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20.12.2017
Kastendiek: „Handelskammer setzt wichtige Impulse für Zukunftsthemen – Senat muss Digitalisierung vorantreiben“
Positionspapier der Handelskammer
Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jörg Kastendiek, begrüßt das gestern vorgestellte Positionspapier der Handelskammer: „Die Handelskammer hat mit ihrem Papier einen wichtigen und umfangreichen Beitrag geliefert. Die Wirtschaftsvertreter benennen  sehr deutlich die Versäumnisse der rot-grünen Politik und skizzieren gleichzeitig die wesentlichen Handlungsfelder der Zukunft, ohne die wichtige Verantwortung der Unternehmen auszuklammern.“
Jörg Kastendiek
Viele Forderungen der Handelskammer, wie unter anderem nach verstärkter Berufsorientierung an den Schulen, mehr Kooperationen zwischen Hochschule und Wirtschaft, ausreichend passgenauen Gewerbeflächen für Unternehmen und einem Stopp der Abwanderung der Mittelschicht nach Niedersachsen, deckten sich mit den Initiativen der CDU-Fraktion, so Kastendiek. „Es wird deutlich, dass die Handelskammer in wesentlichen Zukunftsbereichen offensichtlich schon weiter ist als der Senat, insbesondere bei der Digitalisierung. Was in Bremen bisher bezüglich moderner, digitaler Bürgerservice existiert, hat noch nichts mit Verwaltung 4.0 zu tun, sondern tendiert eher in Richtung digitale Steinzeit“, macht der wirtschaftspolitische Sprecher deutlich. Viele Verwaltungsdienstleistungen seien immer noch nicht durchgängig digital verfügbar. Die Nutzer könnten ihren Antrag nicht komplett am Rechner bearbeiten, sondern müssten ihn für bestimmte Arbeitsschritte erst auf Papier bringen, um ihn dann wieder zu digitalisieren. Eine automatisierte Weitergabe von Informationen zwischen verschiedenen Behörden fände, wenn überhaupt, nur rudimentär statt. Die Handelskammer unterstreicht  in ihrem Papier, dass die Verwaltung 4.0 eine der zentralen Bedingungen für die Zukunft des Landes ist. Dazu müssen Verfahrensabläufe auf den Prüfstand und Möglichkeiten der Digitalisierung konsequent genutzt werden, fordern die Wirtschaftsvertreter.
Der CDU-Abgeordnete unterstützt dies nachdrücklich: „ Das E-Government-Angebot im Land Bremen ist unterentwickelt und wenig nutzerfreundlich. Dabei wäre dies ein echter Wettbewerbsvorteil und Innovationstreiber für die IT- und Internetwirtschaft. Zusätzlich würde es auch die Behörden entlasten.“  Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen erwarteten zu Recht eine moderne Verwaltung, die es ihnen ermöglicht, Verwaltungsdienste orts- und zeitunabhängig abzuwickeln, Behördengänge zu vermeiden sowie Warte- und Bearbeitungszeiten zu reduzieren. Die Forderung der Handelskammer nach mehr Tempo bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung sei daher ein richtiger und positiver Impuls, führt Jörg Kastendiek aus. Die CDU-Fraktion wird das Thema Anfang des kommenden Jahres parlamentarisch aufgreifen.



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