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Tourismus
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Der Tourismus ist für Bremen und Bremerhaven ein wichtiger Standortfaktor. Er sorgt für Umsätze im Beherbergungsgewerbe, im Einzelhandel und in der Gastronomie. Daran hängen rund 35.000 Arbeitsplätze. Bremen und Bremerhaven sind insbesondere bei Kurzbesuchern und Städtetouristen beliebt. Kultur- und Musikveranstaltungen, Sonderausstellungen und Sport-Events ziehen viele Besucher an. Touristen schätzen das attraktive Übernachtungsangebot sowie das einzigartige maritime Flair des Landes. Die Havenwelten in Bremerhaven sowie die Schlachte in Bremen sind Beispiele für echte Besuchermagneten. Neue Flugverbindungen von und nach Bremen sorgen für eine bessere Erreichbarkeit.

Der Tourismus kann für ein positives Image Bremens sorgen, das auch auf andere Wirtschaftszweige ausstrahlt. Er lebt aber auch vom bestehenden Image Bremens und Bremerhavens, das sich nicht auf Rekordverschuldung und Bildungsmisere beschränken darf, die mit der rot-grünen Regierung in Verbindung gebracht werden. Die Image- und Besucherwerbung muss Teil des Standortmarketings sein. Ein innovationsfreundliches, motivierendes und verlässliches Klima trägt dazu bei, noch mehr Geschäftsreisende und Fachkongresse nach Bremen und Bremerhaven zu holen. Bremen darf sich nicht nur auf den Tagesurlauber beschränken, sondern muss auch für diese Personengruppe sowie für internationale Gäste attraktiv sein. Sie sind wichtige Multiplikatoren für unser Land.

Shoppinggäste erwarten hochwertige Einzelhandelsangebote und eine gute verkehrliche Erreichbarkeit der Innenstädte. Veranstaltungen an ungewöhnlichen und spannenden Orten, wie z. B. in den Hafengebieten tragen zur Profilierung Bremens und Bremerhavens als Reiseziel bei.

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion setzt sich ein für:
  • verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen im Tourismusbereich
  • den Erhalt, die Sanierung und den Ausbau der öffentlich touristischen Infrastruktur
  • die Weiterentwicklung der Havenwelten in Bremerhaven
  • den Ausbau der Tourismuskooperationen in der Metropolregion Bremen-Oldenburg
  • den Ausbau des Messe-, Kongress- und Tagungswesens
  • die Erarbeitung eines authentischen Vermarktungslabels
  • die Sicherstellung eines lebendigen Kulturangebotes sowie die Förderung von überregional bedeutenden Veranstaltungen und Events
  • den Erhalt von Freizeit- und Erholungsräumen


Eine kommunale „Bettensteuer“, wie sie Rot-Grün einführen will, lehnen wir ab. Sie ist als Strafsteuer, die nur das bremische Beherbergungsgewerbe trifft, kontraproduktiv. Die Marketingmittel für den Tourismusstandort müssen über andere Wege akquiriert werden, z. B. über Sponsoring und Public-Private-Partnership Modelle.
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