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03.09.2013
Innenstadtentwicklung – Ideen müssen Taten folgen
Jörg Kastendiek kritisiert Pläne von Rot-Grün
Der CDU-Abgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher Jörg Kastendiek fordert mehr Tempo bei der Entwicklung der Bremer Innenstadt. Das gestern vorgestellte Konzept „Bremen Innenstadt 2025“ enthalte zwar gute Ideen, sei aber – wie viele Konzepte und Masterpläne dieses Senats – erst mal nur eine Ankündigung.
Der Senat gebe keine Antworten darauf, welche Maßnahmen bis wann konkret umgesetzt werden sollen, um die Innenstadt als Oberzentrum im Nordwesten zu stärken. Auch die Finanzierung einzelner Vorschläge ist völlig unklar.

„Auch wir haben ein großes Interesse daran, dass die Bremer Innenstadt mit den umliegenden Einkaufszentren konkurrieren kann. Die dafür notwendigen und mutigen Entscheidungen wollte der Senat bislang aber nicht fällen. Die Senatoren Günthner und Lohse sind bisher nur durch Worte statt Taten aufgefallen“, erklärt Kastendiek.

Jörg Kastendiek bemängelt, dass die City von Rot-Grün viel zu lange nur partiell und nach parteipolitischen Gesichtspunkten betrachtet wurde – beispielsweise wenn es um die Erreichbarkeit für Autofahrer ging. Erst vor einem Jahr wurde die Chance vertan, die Entwicklung des Ansgariviertels in eine Gesamtlösung für die Innenstadt einzubetten. „Ein Einkaufszentrum am Lloydhof löst nicht das grundsätzliche Problem der fehlenden Wegebeziehungen in der City“, sagt der CDU-Abgeordnete. Er vermisst Antworten auf das sich ändernde Mobilitätsverhalten der Bürgerinnen und Bürger sowie für den Wegfall von über 500 Parkplätzen im Bereich des Lloydhofs.

Vor einem Jahr unterbreitete die CDU-Fraktion eigene Vorschläge, die der Innenstadt ein neues Gesicht verliehen hätten. Dazu zählte die Umwandlung der Knochenhauer Straße, Wegesende, Carl-Ronning-Straße und Kleine Hundestraße in eine begrünte Fußgängerzone. Jörg Kastendiek: „Ich erwarte vom Senat mehr als eine reine Ideensammlung. Herr Günthner und Herr Lohse müssen klar benennen, welche Maßnahmen sie bis zu welchem Jahr umsetzen wollen. Jedes Jahr, das der Senat aussitzt, ist ein verlorenes Jahr für die Einzelhändler und den Tourismus in Bremen.“


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