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04.08.2013
Impfquote – Rainer Bensch erwartet Taten statt Ankündigungen
Viele Kinder werden zu spät gegen Masern geimpft
Der Bremer Senat muss besser über die Notwendigkeit der Impfung gegen Masern aufklären. Das fordert der CDU-Abgeordnete Rainer Bensch anlässlich einer Untersuchung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung zu Impfquoten. Darin schneidet Bremen schlechter ab als die meisten anderen Länder. Demnach sind nur 39,8 Prozent der Kleinkinder nach den vorgegeben Richtlinien der Ständigen Impfkommission geimpft.
Gerade bei Kleinkindern unter fünf Jahren treten aber durch eine Maserninfektion besonders häufig und besonders schwere Komplikationen auf. Im Falle einer Epidemie in Bremen sind gerade diese Kinder aber nicht ausreichend geschützt.

Dazu erklärt Rainer Bensch, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft:

„Wieder einmal wird deutlich, dass der rot-grüne Senat gern Verbesserungen ankündigt, sie dann aber nicht umsetzt. Denn die Untersuchung deckt ein altbekanntes Problem auf. Schon im September 2012 hat die damalige Senatorin Jürgens-Pieper in der Bremischen Bürgerschaft die Impfquote im Kleinkinderbereich als nicht ausreichend bezeichnet und eine kontinuierliche Weiterentwicklung versprochen. Der Senat muss seinen Ankündigungen endlich Taten folgen lassen. Dass das zuständige Ressort nach der Sommerpause mit den Kinderärzten die Situation erörtern will, ist keine umwerfende Nachricht, sondern eine Selbstverständlichkeit. Ich erwarte von Senator Schulte-Sasse dazu einen Bericht, welche konkreten Maßnahmen er ergreifen will, um die Impfquote von Kleinkindern zu verbessern.“


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