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05.06.2013
Wilhelm Hinners: Verbot von Hells Angels längst überfällig
Nulltoleranzstrategie gegen Rockerkriminalität
Endlich setzt Innensenator Ulrich Mäurer (SPD), das von der CDU-Fraktion schon lange geforderte Verbot der Hells Angels um. Bereits 2010 hatte Wilhelm Hinners, innenpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, sich für ein Verbot und für eine Nulltoleranzstrategie gegen die Rockergruppe ausgesprochen. „Das Verbot ist längst überfällig und angesichts der Gewaltbereitschaft und Kriminalität, die von den Rockern ausgeht, der richtige Ansatz“, so Hinners.
Wilhelm Hinners
Dennoch hört mit diesem Vereinsverbot nicht automatisch und sofort die organisierte Kriminalität auf. Die Hells Angels sind weiter im Drogen- und Waffenhandel, sowie im Rotlichtmilieu tätig. „Zusätzlich zu dem Verbot muss der Innensenator auch hart gegen die organisierte Kriminalität vorgehen, in der die Gruppe tief verwurzelt ist. Nur so kann man ihre kriminellen Machenschaften dauerhaft unterbinden“, fordert der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion.

Seit Jahren herrscht in Bremen einen Bandenkrieg zwischen den Rockergruppen Hells Angels und den Mongols um die Vorherrschaft auf dem Gebiet des organisierten Verbrechens. Bereits im Mai 2011 wurde ein Verbot gegen die Mongols ausgesprochen. „Dass dies aber nicht ausreicht, zeigen die jüngsten Auseinandersetzungen, bei denen ein Rocker lebensgefährlich verletzt wurde“, erklärt Hinners.


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