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15.05.2013
Richtlinien für Tagesmütter müssen dringend überarbeitet werden
Nachbesserungen bei der Entlohnung und Urlaubsregelung nötig
Die CDU-Abgeordnete Sandra Ahrens fordert Nachbesserungen an dem Regelwerk für die Arbeit von Tagesmüttern in Bremen. Sie unterstützt damit den Protest von Betroffenen, die künftig auf Urlaub verzichten müssen und schlechter bezahlt werden.
Sandra Ahrens erklärt:

„Die Vorgaben für die Betreuung von Kindern müssen von Zeit zu Zeit angepasst werden. Deshalb haben wir den neuen Regeln in der Deputation unter der Bedingung zugestimmt, die Auswirkungen nach sechs Monaten zu evaluieren. Schon jetzt wird deutlich, dass das Regelwerk für die Entlohnung von Tagesmüttern handwerkliche Fehler enthält, die dringend beseitigt werden müssen. Obwohl die zuständige Senatorin in den Beratungen Nachteile ausgeschlossen hat, werden die Beschäftigten künftig schlechter gestellt. Dies ist sowohl bei dem Honorar als auch bei der Urlaubsregelung der Fall. Tagesmütter müssen auch künftig ihren Stundenlohn selbst festlegen können, wenn sie von „Pflegekinder in Bremen“ (PiB) beauftragt werden. Die Entscheidungsfreiheit gilt auch für die Urlaubszeiten. Der Urlaubsanspruch von 20 Tagen pro Jahr ist unsozial. Tagesmütter müssen auch künftig flexible Absprachen mit den Eltern und dem zuständigen Amt treffen können, damit die Betreuung von Kindern sichergestellt ist.“


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