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20.06.2014
Neumeyer fordert kurzfristiges Parkraumkonzept
Parkplatznot in der Überseestadt
Angesichts der Parkplatznot in der Überseestadt fordert Silvia Neumeyer, baupolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, dass der Senat bei zukünftigen Bauvorhaben etwaige Genehmigungen von Ausnahmen in der Landesbauordnung, wie die Verringerung von Parkplätzen per Ablösezahlung, besser den tatsächlichen Bedarfen anpasst.
„Wer den Kampf um die Parkplätze in der Überseestadt schon mal beobachtet hat, weiß dass Stellplätze dort sowohl für Arbeitsnehmer als auch für Kunden Mangelware sind – und das von morgens bis spät abends. Der Senat begegnet diesem Problem lediglich mit Parkuhren, die besonders die dort arbeitenden Menschen teuer zu stehen kommen“, kritisiert Neumeyer.

Nach Ansicht Neumeyers steht der Senat in Verantwortung, kurzfristig ein Parkraumkonzept für die jetzige Problematik in der Überseestadt vorzulegen, das sowohl die Bedürfnisse von (Büro-) Angestellten, Kunden und Abendpublikum nach Stellplätzen berücksichtige. „Auf die Fertigstellung des geplanten Parkhauses zu warten, löst die akute Situation nicht“, so Neumeyer.

Es sei zu prüfen, ob die Angestellten durch eine Regelung ähnlich dem Anwohnerparkausweis unterstützt werden könnten, schlägt die CDU-Abgeordnete vor. Darüber hinaus könne die Situation in den Abendstunden durch sogenanntes „Shared Parking“ entspannt werden, indem in Absprache die privat vorhandenen Stellplätze, zum Beispiel von ansässigen Unternehmen, für die Öffentlichkeit nutzbar gemacht würden.


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