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21.03.2013
CDU: Baugebiet in Brokhuchting nicht länger verhindern
Familienfeindliche Baupolitik
Die CDU fordert den Bremer Senat auf, das geplante Neubaugebiet in Brokhuchting zuzulassen. Das Gebiet wurde vor rund zehn Jahren als Baugebiet ausgewiesen. Das von den Grünen geführte Bauressort verhindert jedoch den Bau von 400 Einfamilien- und Reihenhäusern. Der CDU-Abgeordnete Frank Imhoff hält Rot-Grün vor, das Projekt aus politischen Gründen zu blockieren. Er verlangt einen Bericht für die Deputation über die möglichen Konsequenzen.
„Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie Rot-Grün den Bau von Einfamilien- und Reihenhäusern verhindert und Politik gegen Familien betreibt. Dabei brauchen wir Baugebiete in bezahlbaren Lagen, um Familien mit mittleren Einkommen in Bremen zu halten“, sagt Frank Imhoff. Er hält das Argument der Baubehörde, es gebe in dem betroffenen Gebiet in Brokhuchting keine Infrastruktur, für vorgeschoben. Er stellt richtig: „Innerhalb von fünf Minuten sind mit dem Fahrrad Banken und Supermärkte erreichbar.“

Die Grünen waren schon vor rund zehn Jahren gegen die Ausweisung des Gebiets in Brokhuchting zu Bauland. Sie wollten die Flächen von vornherein als Naturschutzgebiet ausweisen. Seit die Grünen das Bauressort führen werden Flächen systematisch aus den Plänen gestrichen. Frank Imhoff: „Erfolgsprojekte wie in Borgfeld wird es unter Rot-Grün nicht mehr geben. Rund um Bremen wachsen die Neubaugebiete, weil viele Familien und Ehepaare die niedrigen Zinsen für Baukredite nutzen und sich ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Nur in Bremen gibt es angeblich keinen Bedarf. SPD und Grüne sind auf diesem Auge blind.“

Frank Imhoff bekräftigt, dass Naturschutz- und Baugebiete in einem angemessenen Verhältnis stehen müssen. Dies gilt besonders für das kleine Land Bremen. „Das Baugebiet in Brokhuchting stellt den Naturschutz nicht infrage“, erklärt der CDU-Sprecher für Umwelt. Die CDU hat mehrfach erklärt, dass die einseitige Förderung des sozialen Wohnungsbaus und die Verdichtung der Innenstadt dem tatsächlichen Bedarf im Wohnungs- und Hausbau nicht entsprechen. Mit den Fertigstellungen im Wohnungsbau geht es seit Jahren steil bergab. Die Koalition wollte pro Jahr 1.400 Wohnungen fertig stellen. Tatsächlich waren es im Jahr 2011 nur 580.


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