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26.02.2013
vom Bruch: Wettbewerb um Qualität in den Schulen endlich voranbringen
Eltern wählen für ihre Kinder die besten Schulen
Eltern und Schüler zeigen bei der Anwahl der weiterführenden Schule ein feines Gespür für erfolgreiche Schulen mit einem qualitativ hochwertigen Unterrichtsangebot. Neben einer Reihe, traditionell stark angewählter öffentlicher Schulen, haben die Schulen in freier Trägerschaft einen wachsenden Zulauf. Hierin offenbart sich eine zunehmende Skepsis vieler Bremerinnen und Bremer gegenüber den staatlichen Schulen.
Zu diesem Ergebnis kommt der CDU-Abgeordnete und bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dr. Thomas vom Bruch, der von der zuständigen Senatorin fordert: „Die Qualität des Unterrichts und die dafür notwendige bedarfsgerechte Ausstattung gehören in den Mittelpunkt der Diskussion. Wir brauchen Wettbewerb zwischen den Schulen. Dazu bedarf es mehr Selbständigkeit, einer hohen Vergleichbarkeit sowie eine kontinuierlichen Qualitätsmanagements. Weniger angewählte Schulen können und müssen, beispielweise durch Kooperationen mit Erfolgreichen, besser werden. In letzter Konsequenz müssen, soweit möglich, bei der Erstanwahl bevorzugt nachgefragte Schulen auch zu Lasten dauerhaft wenig angewählter Schulen gestärkt und erweitert werden können. Ausschlaggebend ist, dass der Willen der Beteiligten, der insbesondere durch die Erstanwahl zum Ausdruck kommt, so weit wie möglich erfüllt wird.“

Ein weiteres, wenig überraschendes, Ergebnis der Anwahlen ist, dass insbesondere Schulen in privater Trägerschaft gefragt sind. Dr. Thomas vom Bruch: „Eltern stimmen mit den Füßen ab. Sie wollen die beste Qualität für ihr Kind. Deshalb muss die zuständige Senatorin endlich die richtigen Schlüsse aus diesem Verhalten ziehen und für die staatlichen Schulen Rahmenbedingungen schaffen, die sie dauerhaft attraktiv und gegenüber freien Schulangeboten konkurrenzfähig machen.“

Unverständnis äußert der Christdemokrat für die Wortwahl der Fraktion DIE LINKE. „Schöner kann eine Fraktion nicht offenbaren, dass ihr der Elternwille egal ist. Schulen in privater Trägerschaft „bekämpfen“ zu wollen, ist nicht nur eine abwegige Begrifflichkeit, sondern auch der völlig falsche Ansatz. Vielmehr müssen wir die Vielfalt in der Schullandschaft stärken und einen fairen Wettbewerb um das Beste Konzept ermöglichen. Dieses setzt ein Bejahen des Leistungsgedankens voraus, was viele Eltern und Schüler tun, nicht aber die Linke.“


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