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17.01.2013
Schutz der Privatsphäre durch getrennte Umkleiden ermöglichen
Als völlig unzureichend und inakzeptabel bezeichnet die CDU-Abgeordnete Silvia Neumeyer die Umkleidesituation von Frauen und Mädchen bei der Freiwilligen Feuerwehr und den Jugendfeuerwehren. Nur 28 von 73 Frauen haben die Möglichkeit, sich vor und nach Einsätzen von ihren männlichen Kollegen getrennt umzuziehen. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Große Anfrage der CDU-Fraktion (Drs. 18/277 S) zur allgemeinen Situation der Freiwilligen Feuerwehren in Bremen hervor.
Silvia Neumeyer fordert den Senat auf, innerhalb der nächsten zwei Jahre die räumlichen Gegebenheiten so zu verbessern, dass Frauen und Mädchen in ihrer Privatsphäre geschützt werden.

Von den 19 Freiwilligen Feuerwehren in der Stadt Bremen besitzen nach Auskunft des Senats nur fünf Wehren separate Umkleidekabinen für Frauen. Im Mai 2010 warb Innensenator Ulrich Mäurer für mehr weibliche Einsatzkräfte in Bremens Freiwilligen Feuerwehren.

„In jedem Sportverein ist es möglich, dass sich Frauen und Männer ungestört umziehen können. Dies muss bei einem steigenden Frauenanteil auch in der Freiwilligen Feuerwehr selbstverständlich sein“, erklärt Silvia Neumeyer.

Die CDU-Fraktion bringt im Februar einen entsprechenden Antrag in die Bremische Bürgerschaft ein.


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