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09.01.2013
Ursachen von Schwangerschaftsabbrüchen aufdecken
Die hohe Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Bremen muss dringend auf ihre Ursachen hin untersucht werden. Das erklärt die CDU-Abgeordnete Elisabeth Motschmann. Mit 303 Schwangerschaftsabbrüchen auf 1.000 Geburten belegt Bremen im Ländervergleich den Spitzenplatz. Elisabeth Motschmann verlangt eine Untersuchung, wie viele betroffene Frauen aus dem Umland in die Statistik einfließen und welchen Zusammenhang es zwischen den Lebensbedingungen von Frauen in Bremen und der Entscheidung zur Abtreibung gibt.
Elisabeth Motschmann
Die Statistik sagt wenig über die Ursachen für die hohe Quote an Schwangerschaftsabbrüchen aus. Die frauenpolitische Sprecherin bekräftigt deshalb ihre Forderung nach einer genauen Untersuchung: „Es gibt viele unterschiedliche Ursachen für eine Abtreibung. Wenn Existenznöte, Armut und Ängste der Geburt eines Kindes im Wege stehen, dann ist es die Aufgabe des Senats, die Lebensbedingungen im eigenen Land zu verbessern.“ Dazu zählen ein stabiles soziales Umfeld, eine ausreichende Anzahl an Betreuungsplätzen und flexible Betreuungszeiten in Kitas sowie bessere Angebote für Alleinerziehende.

„Die Ergebnisse einer Untersuchung sind die Grundlage, um zeitnah notwendige Konsequenzen für die Frauen- und Familienpolitik in Bremen und Bremerhaven zu ziehen“, sagt Elisabeth Motschmann abschließend.


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