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11.12.2012
Motschmann: „Böhrnsen muss sich zur Feiertagsruhe erklären“
Die CDU-Abgeordnete Elisabeth Motschmann fordert Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) auf, in den Streit um die Feiertagsruhe einzugreifen. Böhrnsen ist im Senat für kirchliche Angelegenheiten zuständig. Er soll endlich eine klare Position beziehen. Elisabeth Motschmann verlangt von Böhrnsen eine verlässliche Aussage, ob er an der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhe festhalten will, wie sie für Karfreitag, Totensonntag und Volkstrauertag gilt.
Elisabeth Motschmann
SPD und Bündnis 90/Die Grünen streiten um die Lockerung des Feiertagsgesetzes. Die Sozialdemokraten wollen den Konflikt mit Bündnis 90/Die Grünen durch eine Verkürzung der Feiertagsruhe lösen. Elisabeth Motschmann bezeichnet dies als einen „faulen Kompromiss“. „Es gibt keine Not, die Gesetze zu ändern. Die Grünen rütteln an Regeln, die sich aus dem Grundgesetz ableiten. Und es ist unerklärlich, weshalb sich die SPD von den Grünen derart in die Ecke treiben lässt und der Bürgermeister sich wegduckt“, sagt sie.

Elisabeth Motschmann mahnt, die Feiertagsruhe nicht dem Zeitgeist zu opfern. Es sei ein natürlicher Prozess, dass sich die Gesellschaft verändert. Diese Veränderung schließt auch den Umgang mit Religionen und Traditionen ein. „Jedoch gebietet es der Respekt und die Toleranz den christlichen Glaubensgemeinschaften gegenüber, dass die Feiertagsruhe nicht aus einer Partylaune heraus über Bord geworfen wird. Gerade in unserer hektischen Zeit sollten wir die Stille am Karfreitag, Volkstrauertag und Totensonntag nicht als unzumutbaren Eingriff in unser Leben verstehen, sondern als eine Chance, zur Ruhe zu kommen“, erläutert die kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.


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