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12.09.2012
Hinners: „Senator Mäurer wiegt die Menschen in trügerischer Sicherheit
Die ernüchternde Bilanz über den Einsatz von künstlicher DNA macht deutlich, dass das Land Bremen ein neues Konzept zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen braucht. Zu diesem Ergebnis kommt der CDU-Abgeordnete Wilhelm Hinners. Er verlangt von Senator Ulrich Mäurer (SPD) einen Bericht für die nächste Sitzung der Innendeputation.
„Herr Mäurer hat die künstliche DNA geradezu als Heilmittel gegen Einbrecher und Diebe verkauft. Heute stellen wir fest: Die Menschen wiegen sich durch seine Anpreisung in falscher Sicherheit“, sagt Wilhelm Hinners. Die Zahl der Einbrüche ist nach der Einführung der künstlichen DNA sogar gestiegen. Nur drei Täter wurden anhand der chemischen Flüssigkeit auf gestohlenen Wertgegenständen überführt – statistisch gesehen einer pro Jahr.

„Der Senator ist mit seiner Einzelmaßnahme gescheitert. Die künstliche DNA macht nur im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen zur Verbrechensbekämpfung Sinn. Wir brauchen endlich ein Konzept für das Land und die Stadtteile, das zwischen den Ressorts Inneres, Justiz und Soziales abgestimmt ist“, sagt Hinners. Die Diskussion über weitere Revierschließungen führe nicht zum Ziel. Der CDU-Abgeordnete zählt zu dem Maßnahmenbündel die konsequente Bekämpfung des Drogenhandels und eine bessere Aufklärungsarbeit. Außerdem sollen mehr Polizisten in die Stadtteile geschickt werden. Hinners: „Bremen und Bremerhaven gelten als Hochburg der Einbrecher. Der Senator darf nicht vor dieser Hochburg kapitulieren, er muss sie einnehmen.“


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