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19.06.2012
Rohmeyer: Hilfe von freien Trägern annehmen
Die rot-grüne Koalition muss ihren Streit um die U3-Betreuung in Bremen beenden und sich auf Sofortmaßnahmen zur Schaffung von Betreuungsplätzen verständigen. Das fordert der Abgeordnete und sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Claas Rohmeyer. Die CDU wird erneut einen Vorschlag zur Umsetzung in die Bremische Bürgerschaft einbringen, damit der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab 2013 erfüllt werden kann.
„In Bremen stehen nach den Sommerferien fast 800 Kinder unter drei Jahren noch ohne einen Betreuungsplatz da. Die Koalition darf ihren Streit nicht auf dem Rücken der Eltern und Kinder austragen, sie muss endlich verlässliche Lösungen anbieten. Dazu ist die Stadt ab August 2013 gesetzlich verpflichtet“, sagt Claas Rohmeyer. Die CDU-Fraktion fordert, endlich die Hilfe von freien Trägern und Elternvereinen anzunehmen. Viele Anbieter, darunter kirchliche Einrichtungen, wären unter verlässlichen Rahmenbedingungen in der Lage, zügig Betreuungsplätze einzurichten.

Der Ausbau kann durch die Umsteuerung von Mitteln sichergestellt werden. In dem 50-Millionen-Euro-Programm für den Umbau der Verwaltung (UVI) findet sich eine Reihe an Maßnahmen, die ausgesetzt oder gestrichen werden könnten. Rohmeyer nennt ein Beispiel: „In den nächsten beiden Jahren sind Krippenplätze wichtiger als Verwaltungscomputer für eine halbe Million Euro.“

Es liegt an SPD und Grünen, die Prioritäten neu zu setzen. „Wenn das Wohl des Kindes im Mittelpunkt steht und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert wird, unterstützen wir das“, erklärt Rohmeyer.


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