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15.06.2012
Imhoff: „Wohnungsnot betrifft nicht nur Geringverdiener“
Der CDU-Abgeordnete Frank Imhoff fordert Korrekturen in Bremens Wohnungsbaupolitik. So muss zügig bezahlbares Bauland ausgewiesen werden. Der zunehmende Wohnungsmangel belegt, dass die von Rot-Grün favorisierte „Lücken­bebauung“ und Verdichtung im Stadtkern nicht ausreicht, so Frank Imhoff. Er will das Thema in der nächsten Sitzung der Baudeputation erörtern.
Frank Imhoff
Einer Studie zufolge fehlen in der Stadt mittelfristig rund 3.000 Wohnungen im niedrigen bis mittleren Preissegment. Die Entwicklung darf nicht isoliert für den sozialen Wohnungsbau betrachtet werden. Die Probleme betreffen auch Familien, die gern in Bremen wohnen würden, jedoch nicht das richtige Angebot finden. „Die Probleme zeichnen sich seit Jahren ab. Deshalb wirkt der Aufschrei der SPD heuchlerisch. Sie hat alle Warnungen ignoriert und einen Richtungswechsel in der Baupolitik bisher vehement abgelehnt“, sagt Frank Imhoff.

Die verfehlte Baupolitik der vergangenen Jahre stellt nicht nur Mieter und Wohnungssuchende mit geringen Einkommen vor große Probleme. Sie treibt vor allem kaufkräftige Familien in die Umlandgemeinden, wo es für weniger Geld mehr Bauland in guten Lagen gibt, so der baupolitische Sprecher Frank Imhoff. Es sei höchste Zeit, die Fehlentwicklungen der vergangenen vier Jahre zu korrigieren. Er erwartet von Rot-Grün eine ideologiefreie Diskussion über den künftigen Wohnungsbau in Bremen.

Frank Imhoff: „Rot-Grün muss endlich aufhören, Bauunternehmen Steine in den Weg zu legen, Gebiete ausweisen und die Bebauung von Flächen zulassen.“ So könnten beispielsweise Gebiete in Osterholz, Strom, Brokhuchting und im Büropark Oberneuland vermarktet werden. Die Strategie muss das Bedürfnis der älteren Bevölkerung nach barrierefreiem Wohnen ebenso berücksichtigen wie die Bezahlbarkeit für Familien und Geringverdiener.


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