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12.06.2012
Senator Mäurer will Personalnot der Polizei überschminken
Das Personalkonzept für die Bremer Polizei ist ein Ausdruck purer Hilflosigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wilhelm Hinners. Er bezweifelt, dass Überfälle und Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet durch die Versetzung von 18 Polizisten besser bekämpft werden können.
„Der Innensenator wirkt wie ein verzweifelter Halma-Spieler: Er schiebt zwar einige Steinchen hin und her, schafft es aber nicht ins Haus“, fasst der CDU-Abgeordnete die Bemühungen von Senator Mäurer zusammen. Der Grund: Das Kernproblem von rund 120 unbesetzten Stellen bei der Polizei bleibt weiter ungelöst. Es sei zwar richtig, die Zahl der Kontaktbereichsbeamten (KOPs) in den Stadtteilen zu erhöhen. Sie kennen sich vor Ort hervorragend aus und können deshalb Straftaten meist schneller aufklären. Allerdings gleiche die Erhöhung um nur drei KOPs einem Tropfen auf den heißen Stein.

„Das Konzept macht deutlich: Herrn Mäurer fehlt das Personal an allen Ecken und Enden“, sagt Wilhelm Hinners. Die Einsätze auf der Discomeile und im Rockermilieu binden viel zu viel Personal, das nun für die Bekämpfung der eng miteinander verbundenen Delikte Drogenhandel und Einbrüche fehlt. Die Vielzahl an Einsatzschwerpunkten und die Zahl der einsatzbereiten Polizisten stehen in einem krassen Missverhältnis. Hinners: „Herr Mäurer mag die Problemzonen ein bisschen überschminken. Damit bleibt sein Konzept aber was es ist: reine Kosmetik, keine Lösung für eine verfehlte Personalpolitik.“


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