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07.05.2012
Sieben neue Windkraftanlagen in acht Jahren sind zu wenig
Der Ausbau der Windenergie in Bremen verläuft zu schleppend. Mit dieser Kritik reagiert der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heiko Strohmann auf die Pläne des Senats, wonach in den nächsten acht Jahren nur sieben zusätzliche Windkraftanlagen gebaut werden sollen. Dies ist nicht mit den ehrgeizigen Klimaschutzzielen vereinbar und für einen Vorzeigestandort wie Bremen eindeutig zu wenig, sagt Heiko Strohmann.
„Der Senat kann nicht einerseits den Bund stets zu einem schnelleren Umstieg auf regenerative Energien auffordern, selbst aber keinen nennenswerten Beitrag dazu leisten“, erklärt Heiko Strohmann. Dies sei keine glaubwürdige Politik. Größte Hürde für Investoren sind die langen Genehmigungsverfahren. Sie müssen aus Sicht von Heiko Strohmann deutlich verkürzt und vereinfacht werden, um den Ausbau der Windkraft voranzutreiben.

Die CDU-Fraktion wird die Energiewende in der Bremischen Bürgerschaft zum Thema machen. Im Mittelpunkt steht der Ausbau der Windkraft auf See (Offshore). Der Senat soll sich dafür einsetzen, dass der Bund das Haftungsrisiko im Bereich des seeseitigen Netzausbaus übernimmt. Zudem soll der Bund mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein Sonderprogramm auflegen, um Probleme bei der Finanzierung von Windparks zu lösen.


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