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19.04.2012
CDU-Abgeordnete: Notruf angemessen unterstützen
Wer die Bekämpfung sexueller Gewalt ernst nimmt, muss auch Hilfseinrichtungen wie den Notruf für vergewaltigte Frauen angemessen unterstützen. Das forderten die rechtspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Gabi Piontkowski, und die frauenpolitische Sprecherin, Elisabeth Motschmann. Der Senat dürfe es nicht bei Lippenbekenntnissen zu belassen, so die Abgeordneten.
„In den Haushaltsentwürfen wird der Bekämpfung von Sexualstraftaten Priorität eingeräumt", sagte Gabi Piontkowski. In der Praxis sei davon leider wenig zu spüren. Frauen seien auf eine zeitnahe Beratung nach einer Sexualstraftat angewiesen, weiß Gabi Piontkowski, die selbst ehemalige Staatsanwältin ist. „Wartelisten gehen gar nicht“, warnte Piontkowski.

Die Mitarbeiterinnen des Notrufs leisten hervorragende Arbeit, sagte Elisabeth Motschmann. Sie seien traumatisierten Frauen eine große Hilfe und seien darüber hinaus hoch engagiert in der Präventionsarbeit. „Diese gute Arbeit darf der Senat nicht durch eine mangelhafte Finanzierung kaputt machen“, sagte Motschmann.


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