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11.04.2012
A 281 – CDU setzt Bremer Senat Frist für Neuplanung
Die CDU-Fraktion fordert den Bremer Senat auf, dem Bundesverkehrsministerium die nötige Neuplanung für den Weiterbau der A281 (Bauabschnitt 2.2) bis zum 31. Mai 2012 vorzulegen. Dies geht aus einem Antrag hervor, den die Christdemokraten für die kommende Landtagssitzung eingebracht haben. Die CDU will damit den seit einem Jahr andauernden Stillstand bei dem Bauprojekt beenden.
Ende April 2011 hatte ein Runder Tisch unter Beteiligung von Anwohnern, Politikern, Kammern und Verbänden eine Neuplanung des Bauabschnitts 2.2 beschlossen. Durch den geänderten Streckenverlauf entstehen laut Schätzung des Senats Mehrkosten von rund 30 Millionen Euro.

„Der Bund kann und wird diese Mehrkosten nur bewilligen, wenn der Senat diese in einer Neuplanung begründet. Ohne diese Grundlage wird es aus Berlin keinen Cent geben“, sagt Heiko Strohmann, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Er bezeichnet die Verzögerung des Autobahnbaus als hochgradig schädlich für die bremische Wirtschaft. „Wie schon sein Vorgänger Herr Loske scheint auch Senator Lohse eine Betonallergie zu haben. Der Senat darf sich nicht länger mit einem Autobahntorso lächerlich machen, sondern muss das begonnene Projekt zügig zum Erfolg führen“, so Strohmann.

Die Firmen im Güterverkehrszentrum warten seit einem Vierteljahrhundert auf den versprochenen Autobahnring. Bislang sind nur wenige Kilometer der Stadtautobahn fertig gestellt. Für eine effektive Nutzung fehlen die Anschlüsse an die A1 sowie die Weserquerung als Anschluss an die A27.


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