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23.03.2012
Bensch sieht CDU-Forderung endlich umgesetzt
Bremens Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper hat am heutigen Freitag die Pläne für die künftige Frühgeborenen-Versorgung in Bremen sowie die Standortentscheidung für ein Eltern-Kind-Zentrum am Klinikum Bremen-Mitte vorgestellt. Hierzu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Rainer Bensch:
„Die Senatorin folgt mit der Entscheidung, eine zweite Frühgeborenen-Intensivstation am Klinikum Links der Weser zu eröffnen, einer Forderung der CDU vom Dezember 2011. Sie gesteht damit ein, dass die von Ex-GeNo-Chef Diethelm Hansen verantwortete Streichung der Frühchen-Standorte Bremen-Nord und Links der Weser fatale Folgen hatte. Deshalb begrüße ich nach dem Hygiene-Skandal und dem Tod mehrerer Frühchen das Ziel, eine bestmögliche Versorgung von Patienten wieder herzustellen. Das Konzept für drei neonatologische Stationen ab 2015 birgt allerdings auch Risiken für den kommunalen Klinikverbund. So ist völlig unklar, wie die ohnehin angeschlagene GeNo den Ausbau und die laufenden Kosten finanzieren soll und woher die Senatorin die zusätzlich benötigten Fachkräfte auf den Neonatologie-Stationen nehmen will.“


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