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13.03.2012
Hinners: „Einbrüche lassen sich nicht durch Ankündigungen und Strohfeuer bekämpfen“
Bremens Innensenator Ulrich Mäurer hat heute ein Programm zur Bekämpfung von Raub- und Einbruchsdelikten vorgestellt. Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Wilhelm Hinners:
„Ich erwarte keine Ankündigungen, sondern eine konsequente und auf Nachhaltigkeit gerichtete Bekämpfung der Einbrüche und Raubdelikte. Die Straftaten stehen in einem engen Zusammenhang mit der Beschaffungskrimi­nalität, die in erster Linie zur Finanzierung von Rauschmitteln dient. Die Bekämpfung der illegalen Drogenszene muss deshalb zwingend Bestandteil des Konzepts sein. Senator Mäurer reißt mit seinen angekündigten Maßnahmen und der Umsteuerung von Personal neue Löcher in anderen Ermittlungsbereichen der Polizei. Ich halte eine Analyse zur Ermittlung des Personalbedarfs bei der Polizei nach wie vor für dringend erforderlich. Mit einem Strohfeuer des Senators bekommen wir Probleme wie die steigende Zahl an Wohnungseinbrüchen nicht in den Griff. Dafür bedarf es schon einer angemessenen Ausstattung der Polizei.“

Die steigende Kriminalität im Land Bremen ist Thema einer „Aktuellen Stunde“, die die CDU-Fraktion für die kommende Sitzung der Bremischen Bürgerschaft beantragt hat.


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