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12.03.2012
Heiko Strohmann: Ausschreibung für Verkehrsentwicklungsplan sofort stoppen
Der Bremer Senat soll die Auftragsvergabe zur Erstellung eines Verkehrsentwicklungplans sofort stoppen und das Projekt neu ausschreiben. Das fordert der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Heiko Strohmann. Der Grund: Die bereits veröffentlichte Ausschreibung missachtet maßgebliche Beschlüsse der zuständigen Deputation. So spielen beispielsweise die Erreichbarkeit der Innenstadt und Wirtschaftsverkehre überhaupt keine Rolle.
Heiko Strohmann
Der Verkehrsentwicklungsplan soll die stategisch-konzeptionelle Basis der Verkehrsplanung im Land Bremen für die kommenden Jahre darstellen. Durch die Ausschreibungsbedingungen, so Strohmann, nimmt der rot-grüne Senat allerdings das gewünschte Ergebnis vorweg. „Bremen entwickelt sich zu einer autofeindlichen Stadt“, konstatiert Heiko Strohmann. Laut Ausschreibung soll beispielsweise von vornherein auf die Untersuchung verzichtet werden, ob neue Tangenten oder Entlastungsstraßen notwendig sind. Dagegen hat der Ausbau von Rad- und Fußwegen oberste Priorität.

„Radverkehr, ÖPNV, Lärm- und Klimaschutz sind zwar wichtige Ziele. Allerdings sind auch die von den Grünen verteufelten Wirtschaftsverkehre für Bremen wichtig und dürfen nicht ausgeblendet werden“, sagt der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion. Er verlangt ein ganzheitliches Verkehrskonzept, dass sich nicht an politischen Ideologien orientiert, sondern an den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer.


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