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07.03.2012
Bensch: „Personalentscheidung ist noch kein Befreiungsschlag“
Die jüngste Personalentscheidung im Hygiene-Skandal am Klinikum Bremen-Mitte ist für Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper noch lange kein Befreiungsschlag. Dies stellt der CDU-Abgeordnete Rainer Bensch nach der Neubesetzung der Geschäftsführung des kommunalen Klinikverbunds „Gesundheit Nord“ fest. Wie gestern bekannt wurde, tritt Jutta Dernedde die Nachfolge des zunächst beurlaubten GeNo-Geschäftsführers Diethelm Hansen an.
„Eine neue GeNo-Geschäftsführerin allein reicht nicht aus, um den Bremer Klinikverbund mit seinen vier kommunalen Häusern in sicheres Fahrwasser zu bekommen“, sagt der CDU-Fraktionssprecher für Gesundheit, Rainer Bensch. Entscheidend sei nun, ob der von Rot-Grün gestützte Kurs von Diethelm Hansen in der Unternehmenspolitik unverändert fortgesetzt werde. Dafür stehe die SPD-Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper in der Hauptverantwortung. Bensch: „Alles muss auf den Prüfstand: Die Investitionsgelder über 230 Millionen Euro für den Teilersatzneubau des Klinikums-Mitte, die Zentrenpolitik der GeNo und alle Führungspositionen.“ Im Mittelpunkt der Überlegungen müssen der Erhalt von Arbeitsplätzen sowie eine qualitativ hochwertige Versorgungssicherheit stehen.

Darüber hinaus müsse geklärt werden, ob es für das geplante Eltern-Kind-Zentrum mit einer neonatologischen Intensivstation am KBM noch eine Zukunft gibt, oder ob ein neuer Standort gesucht werden muss.

Überrascht zeigt sich Rainer Bensch von der Information, dass sich Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper trotz des laufenden Verfahrens per Aufhebungsvertrag von dem beurlaubten GeNo-Geschäftsführer Diethelm Hansen trennen will. Dessen Vertrag war erst im September 2010 verlängert worden. Bensch: „Dieser Rauswurf wird nicht billig. Ich erwarte unverzüglich Auskunft, welche Belastungen auf den Klinikverbund zukommen werden.“


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