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10.02.2012
CDU-Abgeordnete Silvia Neumeyer: „Bürgerwehr löst nicht die Probleme der Einbruchskriminalität“
Die Ursachen für die steigende Einbruchskriminalität in Bremen-Nord lassen sich nicht mit einer Bürgerwehr bekämpfen. Das stellt die CDU-Abgeordnete Silvia Neumeyer in der Diskussion um die Einrichtung einer privaten Sicherheitswacht klar. Sie lehnt deshalb einen entsprechenden Vorstoß der Wählervereinigung „Bürger in Wut“ (BIW) ab. Sie fordert stattdessen ein Sicherheitskonzept, das eine konsequente Verfolgung des Drogenhandels zum Ziel hat.
Silvia Neumeyer
Drogensucht gilt als Hauptursache für Beschaffungsdelikte, zu denen Wohnungs- und Autoaufbrüche zählen.

Silvia Neumeyer bezeichnet die von der Wählervereinigung BIW eröffnete Debatte als „puren Populismus“. „Das Bedürfnis der Menschen nach mehr Schutz vor Einbrechern ist völlig berechtigt. Allerdings müssen die Ursachen an der Wurzel bekämpft werden – und dies kann keine Bürgerwehr leisten, die sich im Zweifel selbst in Gefahr bringt“, erklärt die CDU-Abgeordnete.

SPD-Innensenator Ulrich Mäurer ist gefordert, ein entsprechendes Sicherheitskonzept für belastete Stadtteile wie Bremen-Nord zu entwickeln. Dies hatte die CDU schon vor zwei Jahren von ihm eingefordert. Präventive Maßnahmen wie die Aktion „Wachsamer Nachbar“ müssen aus Sicht von Silvia Neumeyer weiter entwickelt und verstärkt werden. Auch der Einsatz von künstlicher DNA könne Einbrüchen vorbeugen und müsse weiterhin beworben werden. Zudem müsse die Polizei so ausgestattet werden, dass sie ihre Aufgaben in der Verbrechensbekämpfung auch erfüllen kann.


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