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06.01.2012
Senatorin Jürgens-Pieper muss Verantwortlichen der GeNo stärker auf die Finger schauen
Das Oberlandesgericht in Bremen hat heute in einem Urteil bestätigt, dass beim Teilersatzneubau des Klinikums Bremen-Mitte Aufträge an Handwerksbetriebe nicht korrekt vergeben wurden. Hierzu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Rainer Bensch:
„Neben den erwarteten Mindereinnahmen aus Grundstücksverkäufen und deutlichen Einbußen nach dem Hygiene-Skandal ist die Bauverzögerung nun der nächste Tiefschlag für das Klinikum Bremen-Mitte. Renate Jürgens-Pieper ist jetzt gefordert: Sie muss ihrer Verantwortung als Senatorin und Aufsichtsratsvorsitzende der Gesundheit Nord gerecht werden und den Verantwortlichen stärker auf die Finger schauen. Schlampereien dieser Art kann sich die Dachgesellschaft der kommunalen Kliniken nicht leisten. Wir können uns glücklich schätzen, dass die Ausschreibung nicht wiederholt werden muss. Jede weitere Verzögerung gefährdet das schon jetzt hoch riskante Projekt und damit auch Arbeitsplätze.“


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