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12.10.2011
Strohmann: Keine einseitige Verkehrspolitik zu Lasten von Autofahrern
Bremen braucht keine einseitige Verkehrspolitik zu Lasten der Autofahrer und des Öffentlichen Personennahverkehrs, sondern Konzepte, die alle Interessen berücksichtigen. So kommentiert der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Heiko Strohmann den heutigen Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen, Fahrradschnellstraßen im Stadtgebiet einzurichten.
„Die Grünen schießen einmal mehr über das Ziel hinaus“, sagt Heiko Strohmann, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Er macht deutlich, dass sich auch die CDU für eine fahrradfreundliche Stadt einsetzt. Anders als die Grünen will seine Fraktion andere Verkehrsteilnehmer jedoch nicht benachteiligen. Strohmann spricht sich dafür aus, bestehende Radwege im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten auszubessern und beispielsweise das Angebot an Mietfahrrädern auszuweiten. In diesem Punkt habe Bremen im Vergleich zu anderen Städten Nachholbedarf.

Heiko Strohmann appelliert an die Grünen, die Verkehrspolitik im Land Bremen ganzheitlich zu betrachten. „Ich würde es begrüßen, wenn sie einen ähnlichen Tatendrang bei wichtigen Infrastrukturmaßnahmen an den Tag legen würden, die unter ihrer Regierungsbeteiligung ins Stocken geraten sind“, so der CDU-Abgeordnete. Als Beispiele nennt er den Weiterbau der A281 oder auch die Untertunnelung der Cherbourger Straße in Bremerhaven, die Anwohner vom Güterverkehr entlasten soll.


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