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24.02.2014
Kinderpornographie härter bestrafen
CDU-Antrag zur Schließung einer Strafbarkeitslücke
„Kinderpornographie muss härter bestraft werden“, fordert Gabi Piontkowski, rechtspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion. „Beim Erwerb und Besitz von kinderpornographischem Material gibt es eine Grauzone, die es durch eine Erweiterung des Strafrechts abzudecken gilt“, so Piontkowski weiter. Bislang stehen nur Nacktfotos von Kindern in eindeutigen Posen unter Strafe. Bloße Nahaufnahmen einzelner Körperteile eines Kindes dagegen sind nach momentaner Rechtslage straffrei. Die CDU-Fraktion berät daher in ihrer heutigen Sitzung einen entsprechenden Antrag zur Schließung dieser Strafbarkeitslücke.
Gabi Piontkowski
„Kinderpornographie wird verharmlost, wenn Comics und Zeichentrickfilme mit zweifelhaften Handlungen nicht geahndet werden, Material mit Abbild der Realität aber schon. Dieser Umstand ist einfach unverständlich und so nicht länger hinnehmbar“, ärgert sich Gabi Piontkowski und fordert die strafrechtliche Gleichstellung. In ihrem Antrag verlangt die CDU-Fraktion vom Senat, dass er sich im Bundesrat für die Schließung dieser Strafbarkeitslücke einsetzt. „Der Senat ist in der Pflicht sich für eine Änderung des Strafrechts einzusetzen, so dass die Verbreitung, der Erwerb und der Besitz von kinderpornographischem Material, egal welcher Art, und auch Nacktfotos ohne Posing, unter Strafe gestellt werden“, so Gabi Piontkowski.


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