Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network V Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
24.08.2011
Kastendiek erwartet verlässliche Aussagen zur Zukunft des Spicariums
SPD-Bürgermeister Jens Böhrnsen soll seinen morgigen Besuch im „Spicarium“ nutzen, um klare und verlässliche Aussagen zur personellen Ausstattung und Zukunftsfähigkeit der Touristenattraktion in Bremen-Vegesack zu machen. Das erklärt der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Jörg Kastendiek, der dem Wirtschaftsressort schwere Versäumnisse vorwirft.
„Trotz einer langen Vorbereitungszeit von mehr als einem Jahr hat es das zuständige Ressort nicht geschafft, das Spicarium strukturell für einen nachhaltigen Betrieb aufzustellen“, so Kastendiek. Er fordert Böhrnsen auf, als letzte Konsequenz dem Wirtschaftsressort die Zuständigkeit für das Spicarium zu entziehen, falls die bestehenden Probleme nicht gelöst werden.

Das Spicarium vermittelt auf mehr als 500 Quadratmetern maritimes Wissen und gewährt Einblicke in den Schiffbau und die Schifffahrt. Die Einrichtung hatte von Anfang an mit Startschwierigkeiten zu tun. Es gab Diskussionen über unzureichende Öffnungszeiten, das pädagogische Angebot und personelle Engpässe, die ihre Ursachen in den Vorgaben des zuständigen Ressorts finden. „Leider setzt sich die lange Liste der Fehlleistungen des Wirtschaftsressorts fort. Das schadet nicht nur der Einrichtung, sondern dem gesamten Standort“, erklärt Jörg Kastendiek. Er erinnert an ähnliche Probleme beim Schaufenster Bootsbau, das ebenfalls unter Besuchermangel leidet, und die schlechte Ausstattung der Wirtschaftsförderung in Bremen-Nord. Mehrfach hat der Christdemokrat bemängelt, dass die touristische und wirtschaftliche Entwicklung in Bremen-Nord für den Senat nur eine untergeordnete Rolle spielt.

„Es ist gut, dass sich SPD-Bürgermeister Jens Böhrnsen selber ein Bild von der Situation und den bisherigen Versäumnissen macht“, sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion. Noch wichtiger sei es, die notwendigen Schlüsse und Konsequenzen daraus zu ziehen. „Herr Böhrnsen muss dafür Sorge tragen, dass die Einrichtung entsprechend ausgestattet wird. Nicht nur das Spicarium, sondern ganz Bremen-Nord kann sich weitere Nachlässigkeiten des zuständigen Ressorts nicht leisten. Wir brauchen eine nachhaltige und verlässliche Politik für diese Region“, so Kastendiek.


Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht
Alle verwandten Dokumente
... zur Übersicht
Like Box
Termine
© CDU FRAKTION BREMEN 2017 | KONTAKT | PRESSEKONTAKT | IMPRESSUM | LOGIN