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19.08.2011
BWK-Gelände: Kastendiek verlangt Taten statt Worte
SPD-Wirtschaftssenator Martin Günthner soll seinen Worten endlich Taten folgen lassen und konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaftskraft in Bremen-Nord benennen. Das fordert der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jörg Kastendiek.
SPD-Wirtschaftssenator Martin Günthner soll seinen Worten endlich Taten folgen lassen und konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaftskraft in Bremen-Nord benennen. Das fordert der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jörg Kastendiek. „Angesichts der angespannten finanziellen Lage und des Spardrucks müssen Prioritäten im Bereich der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen sowie im Tourismus gesetzt werden. Wir brauchen einen Maßnahmenkatalog, der nicht durch eine Vielzahl an Projekten glänzt, sondern durch Qualität und eine Erfolgsgarantie“, so Kastendiek. Ein Schwerpunkt muss dabei die Wiederbelebung des Geländes der ehemaligen Baumwollkämmerei (BWK) sein.

Durch das weitere Aufschieben von längst überfälligen Entscheidungen droht die Region Bremen-Nord im Bereich der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik weiter abgehängt zu werden. Dies wird am Beispiel des BWK-Geländes deutlich. „Seit Monaten diskutieren wir über die Nutzung der attraktiven Flächen, doch bewegt hat sich bisher nichts. Selbst der neue Bausenator hat bei seinem jüngsten Besuch die Vorzüge und den Handlungsbedarf erkannt und damit die Situation schneller erfasst als der zuständige Wirtschaftssenator“, erklärt Kastendiek.

Schon mehrfach hatte der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete an den Senat appelliert, ein nachhaltiges Konzept für die Entwicklung des Standorts zu erarbeiten. Die gewerbliche und industrielle Nutzung des BWK-Geländes sollen dabei Vorrang haben. Ein Schwerpunkt muss die Anwerbung von Firmen aus der Logistik- und Windkraftbranche sein, zumal die verkehrliche Anbindung an Straßen- und Wasserwege ideal ist. Ein im März vorgelegtes Papier war jedoch so unzureichend, dass Kastendiek Nachbesserungen forderte. „Es fehlen nach wie vor konkrete Maßnahmen und Zeitvorgaben zur Wiederbelebung des Areals. Dieser Stillstand ist nur damit zu begründen, dass Bremen-Nord in diesem Senat eine untergeordnete Rolle spielt“, so der CDU-Abgeordnete.

Jörg Kastendiek fordert den Wirtschaftssenator auf, unverzüglich einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten und der zuständigen Deputation bis zum Herbst vorzustellen.


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