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12.08.2011
CDU kritisiert fragwürdige Personalpolitik im Bildungsressort
Die Umsetzung der Schulreform darf nicht zu Lasten der Unterrichtversorgung und –qualität an Bremens Schulen gehen. Das macht der bildungspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Thomas vom Bruch, deutlich.
„Die Diskussionen um Stundenkürzungen, Referendarstellen und überzogene Etats nähren den Verdacht, dass es im Bildungsressort drunter und drüber geht. Statt Eltern und Lehrer weiter zu verunsichern, muss die zuständige Senatorin einen klaren Kurs vorgeben, um einen Fehlstart in das neue Schuljahr zu verhindern“, so Dr. vom Bruch.

In der Kritik steht vor allem das fragwürdige Personalmanagement der Bildungssenatorin. So sollen an Oberstufen und Grundschulen Lehrerstunden gestrichen werden. Betroffen ist unter anderem der jahrgangsübergreifende Unterricht an Grundschulen. „Wenn die vorhandenen Mittel zur Sicherstellung der Unterrichtsversorgung nicht ausreichen, muss der Senat zu einem Sondergipfel zusammentreten und eine tragfähige Lösung erarbeiten“, sagt Dr. Thomas vom Bruch. Wenn Bildung oberste Priorität genieße, müsse zur Not auch über eine Umsteuerung von Mitteln aus anderen Ressorts verhandelt werden. Erst die Verlässlichkeit in eine gute Unterrichtsversorgung und –qualität schaffe das nötige Vertrauen der Eltern in die staatlichen Schulen. „Die aktuellen Schlagzeilen erschüttern das Vertrauen allerdings wieder massiv. Und das ist das Gegenteil von dem, was alle am Bildungskonsens schätze: Verlässlichkeit“, so der Christdemokrat.


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