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01.08.2014
Senat betreibt programmatische Spielwiese, statt überlegter Wirtschaftspolitik
Keine Investoren für Schuppen 3 in der Überseestadt
Die gescheiterten Planungen rund um den Schuppen 3 in der Überseestadt, sind für den wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Jörg Kastendiek, eine vorhersehbare Entwicklung: „Es ist in Bremen keine Seltenheit, dass Bauprojekte scheitern, weil die Auflagen des Senats betriebswirtschaftlich nicht darstellbar sind“, so Kastendiek. Auch im Falle vom Schuppen 3 habe ein zu enges Korsett zu Problemen geführt.
Statt ideologischer Dogmen fordert der CDU-Abgeordnete, interessierten Investoren mehr Spielraum zu geben. „Der Senat trägt die Verantwortung dafür, dass sich die Überseestadt auf hohem Niveau weiter entwickelt. Wer diese aber zu einer programmatische Spielwiese macht, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende mit leeren Händen dasteht“, erläutert Kastendiek. Es sei kaum vermittelbar, warum ein solches Gebäude in so exponierter Lage in einem solchen Entwicklungsgebiet keinen Abnehmer findet.Statt ideologischer Dogmen fordert der CDU-Abgeordnete, interessierten Investoren mehr Spielraum zu geben. „Der Senat trägt die Verantwortung dafür, dass sich die Überseestadt auf hohem Niveau weiter entwickelt. Wer diese aber zu einer programmatische Spielwiese macht, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende mit leeren Händen dasteht“, erläutert Kastendiek. Es sei kaum vermittelbar, warum ein solches Gebäude in so exponierter Lage in einem solchen Entwicklungsgebiet keinen Abnehmer findet.

Unter anderem sollten nach dem Willen des Senats, beim Schuppen 3 mindestens ein Viertel der geplanten Wohnungen sozial gefördert werden. Eine weitere Auflage sieht vor, Gewerbe- und Büroflächen zu festgelegten und unattraktiven Quadratmeterpreisen zu vermieten. „So kann man Immobilien auch kaputt machen“, kritisiert der wirtschaftspolitische Sprecher. „Das Scheitern des Schuppens 3 ist ein weiterer Beleg für die wirtschaftsfeindliche Politik von Rot-Grün und reiht sich an andere Großprojekte, die der Senat vermurkst hat.“ Auch bei der Fläche am Bahnhofsvorplatz oder beim City Center war es aufgrund der überzogenen Vorgaben vom Senat schwierig, einen Investor zu finden. Verschiedene Bieter waren in kürzester Zeit abgesprungen.


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