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11.12.2014
Wissenschaftsplan: CDU-Fraktion fordert klare Schwerpunktsetzung statt isolierter Einzelentscheidungen
Senat gefährdet Wissenschaftsstandort
Die CDU-Fraktion sieht angesichts der Berichte über die Ausrichtung der Universität den Wissenschaftsstandort in Bremen gefährdet und beklagt die mangelnde politische Steuerung durch den Senat.
Susanne Grobien

„Jetzt werden isolierte Einzelentscheidungen für oder den gegen den Erhalt bestimmter Studiengänge getroffen, anstatt ein Konzept mit klarer Schwerpunktsetzung vorzulegen. Die Fortführung des Studiengangs Psychologie erfordert Kürzungen an anderer Stelle, um die Finanzierungslücke von acht Millionen Euro zu schließen. Doch dafür fehlt es in dem vom rot-grünen Senat vorgelegten Wissenschaftsplan an einem klaren Kurs“, kritisiert Susanne Grobien, wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

Die CDU-Politikerin warnt vor einer Kürzung nach dem Rasenmäherprinzip. „So ist keine exzellente Wissenschaft zu machen. Die Priorität muss auf den Stärken und Schwerpunkten, wie den Exzellenzbereichen, liegen. Dafür muss der Senat die erforderlichen finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellen“, so Grobien. Die wissenschaftspolitische Sprecherin weist darauf hin, dass schon der Wissenschaftsrat in seinem Gutachten eine bessere politische Steuerung angemahnt habe. „Dem wird der Senat aber in keiner Weise gerecht“, macht Grobien deutlich.



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