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02.02.2015
Kastendiek: „Insolvenz nicht zur politischen Instrumentalisierung nutzen“
Insolvenz von Stahlbauer Weserwind
Der wirtschaftspolitische Sprecher Jörg Kastendiek kritisiert die politische Instrumentalisierung der Insolvenz des Bremerhavener Unternehmens Weserwind durch Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD).
Jörg Kastendiek
 „Wenn Herr Günthner auf der Suche nach einem Schuldigen mit dem Finger auf die frühere Bundesregierung zeigt, dann müsste er konsequenterweise die Fehler genauso in seiner eigenen Arbeit suchen. Demnach wären die fehlerhaften Entscheidungen rund um den Offshore-Terminal durch Rot-Grün und die dadurch verursachte Bauzeitverzögerung von vier Jahren ebenfalls mitverantwortlich“, so Kastendiek. Er erwarte von Senator Martin Günthner statt Wahlkampf-Phrasen, endlich die Fertigstellung des Offshore-Terminals (OTB) voranzutreiben.

Dass die Seestadt den Unternehmen immer noch nicht die benötigte Infrastruktur anbieten könne, sei unter anderem einem Beschluss von SPD und Grünen aus dem Jahr 2009 geschuldet, den Offshore-Terminal (OTB) rein privatwirtschaftlich zu finanzieren. Als weiteren Fehler und Grund für die Verzögerung, sieht der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion die Verknüpfung des Planfeststellungsverfahrens für den OTB mit der Unterweservertiefung. Kastendiek unterstreicht die Bedeutung der Fertigstellung des Schwerlasthafens für Weserwind und viele andere Unternehmen, die dadurch weniger Logistikkosten hätten. „Die Kompetenz für die Produktion von Gründungskörpern, wie Weserwind sie herstellt, muss unbedingt in Bremerhaven bleiben“, so der CDU-Politiker.



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