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11.03.2015
Hinners: „Wirkungslose Schwerpunktmaßnahmen: Einbrüche in Bremen auf Rekordniveau
Kriminalstatistik 2014 vorgestellt
Die Einbrüche in Bremen sind auf einem Rekordniveau. Das geht aus der heute vorgestellten Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2014 hervor. Über 3.000 Mal ist es im vergangenen Jahr in der Stadt Bremen zu Einbrüchen oder Versuchen gekommen. Gleichzeitig die Gesamt-Aufklärungsquote aller Straftaten in beiden Stadtstädten gesunken.

„Bremen ist schon lange ein Eldorado für Einbrecher. Die aktuellen Zahlen entlarven die wirkungslosen Versuche von Innensenator Ulrich Mäurer. Trotz seiner groß angekündigten Schwerpunktmaßnahmen, ist die Einbruchskriminalität die höchste seit über 10 Jahren“, kommentiert Wilhelm Hinners, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, die Kriminalstatistik.

Für den CDU-Politiker ist die hohe Zahl der Einbrüche – auch vor dem Hintergrund der nach wie vor niedrigen Aufklärungsquote – das Ergebnis unverantwortlicher Politik. „Herr Mäurer weiß seit Jahren von der angespannten Personalsituation bei der Polizei, wodurch verschiedene Delikte nicht ausreichend bekämpft und aufgeklärt werden können. Das führt dazu, dass Bremen im Bundesdurchschnitt die niedrigste Aufklärungsquote hat und hier überdurchschnittliche viele Menschen in ihren eigenen vier Wänden Opfer von Kriminellen werden“, so Hinners.

Der Innenexperte verweist in diesem Zusammenhang auf die Aktenhalden bei der Polizei Bremen. Dort stapeln sich momentan fast 8.000 unbearbeitete Akten. „Der Innensenator macht es sich zu einfach, wenn er den Rückstand auf die Einführung eines neuen Vorgangsbearbeitungssystems schiebt. Wir haben in Bremen schlichtweg zu wenig Polizistinnen und Polizisten – auf Kosten der Sicherheit der Menschen“ so Hinners. Ein Einbruch bedeute nicht nur materiellen Schaden, sondern für viele der Opfer auch eine hohe psychische Belastung. Vor diesem Hintergrund sei die Ankündigung des Senats vor einigen Wochen, 50 weitere Stellen bei der Polizei einsparen zu wollen, ein Affront gegenüber Polizei und Opfern von Straftaten.
Auch die Cyberkriminalität befindet sich laut der aktuellen Kriminalstatistik in Bremen und Bremerhaven auf dem höchsten Stand. „Herr Mäurer sollte die stetig steigenden Fallzahlen endlich ernst nehmen und entsprechend handeln. Aber es fehlt im Bereich an qualifiziertem Personal und technischer Ausstattung, um Internetkriminalität wirklich zu bekämpfen“, erläutert Wilhelm Hinners.






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