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20.08.2015
Silvia Neumeyer: „Rot-Grüne Verwaltungsshow bei Grohner Düne geht weiter“
Senat verschleppt Entwicklungskonzept zur Grohner Düne
Das Eingeständnis des rot-grünen Senats, dass sich das Entwicklungskonzept und somit Maßnahmen zur Verbesserung der Situation rund um die Grohner Düne und für deren 1.700 Bewohner wieder verzögern, kritisiert die baupolitische Sprecherin Silvia Neumeyer scharf: „Die Verwaltungsshow von Rot-Grün setzt sich fort. Anders kann man die politische Lustlosigkeit von SPD und Grünen bei diesem wichtigen baupolitischen sowie sozial- und städtebaulich bedeutsamen Thema nicht deuten. Auf jede Menge Beteuerungen folgt im Wesentlichen Tatenlosigkeit“, so die Bremen Norder CDU-Abgeordnete.
Silvia Neumeyer
Sie hält die Verschiebung eines für Mitte des Jahres angekündigten Entwicklungskonzepts zum sozialen Brennpunkt für einen weiteren negativen Höhepunkt in der Liste der Versäumnisse und Tatenlosigkeit des Senats.

Als Mitglied der Baudeputation fordert Neumeyer, dass das Konzept umgehend nach der Sommerpause vorgelegt wird, um nicht noch mehr Zeit verstreichen zu lassen. Die Begründung der Behörden für die Verzögerung, man habe neue Staatsräte und veränderte Ressortzuschnitte, hält die Christdemokratin bei der langen Vorlaufzeit des Projekts unglaubwürdig. „Die Senatoren sind ja die gleichen geblieben.“ Sie erinnert daran, dass nach dem versäumten Ankauf der Grohner Düne durch die Stadt, die Bürgerschaft bereits im Mai letzten Jahres einen Antrag (Drs. 18/564S) mit der Forderung nach einer konkreten Zeit-Maßnahmen-Achse und einem Finanzierungsplan beschlossen habe, als dessen Folge sich eine Staatsräterunde gebildet habe. „Das war jedoch mehr Spektakel, denn rausgekommen ist nichts außer ein magerer Drei-Punkte-Plan, der neben Forderungen der CDU-Fraktion, die Beauftragung eines Planungsbüros beinhaltete. Und auch die aktuelle Projektliste scheint statt eigener Ansätze und Ideen eher eine Sammlung von ohnehin geplanten oder fremdfinanzierten Projekten zu sein“, fasst Silvia Neumeyer zusammen. Die Grohner Düne sei integrations-, sozial- und baupolitisch wichtig für Bremen. „Wenn Rot-Grün das Leben der Menschen vor Ort verbessern will und Interesse an Bremen-Nord hat, dann müssen Ausreden, Taktieren und Verzögern ein Ende haben“, so die baupolitische Sprecherin.



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