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03.09.2015
Susanne Grobien: „Hochschulen brauchen Perspektiven statt Basta-Politik“
Qualitativen Ausbau an Hochschule Bremerhaven fokussieren

Mit Unverständnis reagiert die wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Susanne Grobien, auf die Absage der Bremer Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt zu den Ausbauplänen der Hochschule Bremerhaven. Diese hatte bei der Verabschiedung des in den Ruhestand gehenden Rektors erklärt, dass sie an der derzeitigen Zahl von 3.200 Studierenden festhalten wolle und sich damit gegen die Entwicklungsziele der Hochschule gestellt.

Susanne Grobien

„Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Bremen leisten trotz vergleichsweise schwierigen Bedingungen hervorragende Arbeit und dürfen nicht durch eine politische Abfuhr demotiviert werden", kritisiert Grobien.

In den vergangen 14 Jahren habe die Hochschule Bremerhaven eine überaus positive Entwicklung genommen, mehrere neue, innovative Studiengänge eingerichtet und die Studierendenzahlen mehr als verdoppelt. Auch die neue Koalition in Bremerhaven aus SPD und CDU hat sich in ihrem Koalitionsvertrag klar zu einem Ausbau der Hochschule sowie des Campusgeländes bekannt. „Dass die Senatorin dem nun ohne Begründung eine Abfuhr erteilt hat, ist nicht hinnehmbar und belegt einmal mehr die Konzept- und Perspektivlosigkeit der rot-grünen Wissenschaftspolitik", so Grobien.

Richtig sei, sich nicht auf nackte Zahlen zu versteifen, sondern den qualitativen Ausbau in den Vordergrund zu stellen, betont die Christdemokratin. Nur durch neue innovative Studienangebote in Kombination mit guten Studienbedingungen kann nachhaltig der Boden für das quantitative Wachsen gebildet werden. „Jegliche Pläne von vornherein abzuwürgen, ist aber unverantwortlich. Unsere Hochschulen in Bremen und Bremerhaven brauchen verlässliche Rahmenbedingungen aber auch genügend Spielräume für einen qualitativen Ausbau", so Susanne Grobien abschließend.



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