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12.10.2015
CDU-Fraktion: Höherstöckige Bebauung im Hulsberg-Viertel ermöglichen
Wohnungsnot bekämpfen, freie Flächen effektiv nutzen
Wegen des immer größer werdenden Bedarfs an neuen Wohnungen, schlägt die CDU-Fraktion eine höherstöckige Bebauung des Hulsberg-Viertels vor. In einem heute beschlossenen Antrag für die Stadtbürgerschaft fordern die Christdemokraten, die Möglichkeit einer teilweisen sechsstöckigen Bebauung der 14 Hektar großen Fläche am Klinikum Bremen-Mitte in das laufende Planungsverfahren aufzunehmen.
Silvia Neumeyer
Die CDU-Fraktion erwartet, dass der Senat der Baudeputation einen entsprechenden Bericht bis Ende des Jahres vorlegt. Investoren, die jetzt schon Grundstücke des ehemaligen Klinikgeländes erwerben können, soll der sechstöckige Bau bereits ermöglicht werden.

„Wir stehen baupolitisch in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Auf der einen Seite steht die wachsende Wohnungsnot. Auf der anderen Seite streiten sich SPD und Grüne seit Jahren um die Ausweisung neuer, dringend benötigter Baugebiete. Umso wichtiger ist es, jede vorhandene freie Fläche so effektiv wie möglich zu nutzen“, begründet Silvia Neumeyer, baupolitische Sprecherin die Initiative ihrer Fraktion. Entsprechende Maßnahmen müssten selbstverständlich städtebauverträglich sein und die Architektur im Einklang mit dem Gesamtbild des Quartiers stehen. Das Klinikum Bremen-Mitte ist bis zu sieben Stockwerke hoch.

Das Hulsberg-Viertel ist eines der größten Bauprojekte der kommenden Jahre. Bis 2020 sollen dort durch den Umbau des Klinikums Bremen-Mitte 1.500 Wohnungen entstehen. Wegen der Pannen und Verzögerungen beim Neubau am Klinikum Bremen-Mitte ist das Projekt noch in der Planungsphase. „Wenn wir dem erhöhten Wohnraumbedarf ernsthaft begegnen wollen, dann eignen sich Zeitpunkt und die große Fläche perfekt, einen höherstöckigen Wohnungsbau zu prüfen, der deutlich mehr Wohneinheiten Platz bieten würde“, so Neumeyer. Der Vorschlag beschränke sich nicht nur auf das Hulsberg-Viertel: „Auch bei zukünftigen Bauprojekten ist eine generell höherstöckige Bebauung zu berücksichtigen“, fordert Neumeyer.

Den Antrag finden Sie anliegend.



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