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16.12.2013
Silvia Neumeyer: „In Bremen-Nord wird weitere Chance verspielt“
Tauwerk-Gelände liegt weiter brach
Die Liste der ausgebremsten Wohnbauprojekte in Bremen-Nord ist lang: Hartmannstift, Dewers-Gelände, Binnendüne und nun auch das Tauwerk-Gelände in Grohn. Für letztgenanntes wurde 2012 ein städtebaulicher Wettbewerb durchgeführt. Die Ergebnisse sind jedoch wirtschaftlich nicht umsetzbar, weshalb auch bisher kein Investor gefunden wurde.
„Damit es in Stadtteilen wie Grohn aufwärts geht, brauchen wir neue, attraktive Wohnungen und Häuser für junge Familien. Die städtebaulichen Wünsche müssen sich dem anpassen, was wirtschaftlich darstellbar ist“, so die baupolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschafsfraktion, Silvia Neumeyer.

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Bremen-Nord ist äußerst angespannt: Auf der einen Seite besteht erheblicher Leerstand, auf der anderen Seite fehlen qualitativ hochwertige Wohnungen. Bürgermeister Böhrnsen hat mit seinem Bremen-Nord-Arbeitskreis große Erwartungen geweckt, diese Probleme zu lösen. Die Ergebnisse bleiben jedoch weit hinter den Erwartungen zurück. „Im Bauamt Bremen-Nord hakt es und zwar gewaltig – hier muss Bürgermeister Böhrnsen seinen Ankündigungen Taten folgen lassen“, erklärt die Bremen-Norder Abgeordnete Neumeyer weiter. „Die Aufgabe des Bauamtes Bremen-Nord besteht eigentlich darin, die Situation auf dem Wohnungsmarkt zu entschärfen. Anstatt aber die richtigen Anreize zu setzen, werden regelmäßig Projekte blockiert“, so Neumeyer.


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