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07.04.2016
Kinder als Armutsrisiko – Was kann Politik konkret für Alleinerziehende tun?
Terminankündigung
Im Land Bremen leben mehr als 28.000 Alleinerziehende. Hier ist jede vierte Familie eine Einelternfamilie, deutschlandweit jede fünfte. Ihre Lebenssituation – betroffen sind vor allem die 25.000 weiblichen Alleinerziehenden – ist häufig und über Jahre hinweg prekär. Besonders unzureichende und unflexible Kinderbetreuung und fehlende Unterstützung bedingen unterbrochene Erwerbsbiographien und hohe Teilzeitquoten und führen nicht selten in Armut und Perspektivlosigkeit.
Für Alleinerziehende sind eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung und passgenaue Arbeitsangebote deshalb zwingende Voraussetzung, um dem Armutsrisiko zu entgehen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Medien laden wir zur Diskussion

Kinder als Armutsrisiko –
Was kann Politik konkret für Alleinerziehende tun?

am Dienstag, den 12. April, um 17.00 Uhr, im Haus der Wissenschaft, Kleiner Saal
(Sandstr. 4/5, 28195 Bremen)

herzlich ein und bitten um eine Vorankündigung. Die Diskussion ist Auftakt der Veranstaltungsreihe der CDU-Fraktion „Richtungswechsel – Wege aus der Armut“.

Auf dem Podium diskutieren folgende Experten:

Christa Brämsmann, Mütterzentrum Osterholz-Tenever e.V.
Doris Salziger, Frauen in Arbeit und Wirtschaft e.V. Bremen
Dr. Carsten Schlepper, Landesverband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder




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