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03.12.2013
Exzellente Hochschulen brauchen Verlässlichkeit
Positionspapier zum Wissenschaftsstandort Bremen
Die Bremer Hochschullandschaft muss exzellent und der Forschungsstandort wettbewerbsfähig bleiben. Das fordert die CDU-Bürgerschaftsfraktion in ihrem heute vorgestellten Positionspapier „Wissen schafft Exzellenz“. „Mit diesem Papier wollen wir eine Debatte anstoßen. Seit dem Auslaufen der Wissenschaftsplanung 2010 hat sich der rot-grüne Senat bisher nicht klar zum Wissenschaftsstandort positioniert. Doch die Einrichtungen brauchen Stabilität und eine verlässliche finanzielle Ausstattung, um Perspektiven entwickeln zu können“, so Thomas Röwekamp, Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion.
Positionspapier "Wissen schafft Exzellenz"

Adressat des Positionspapiers sind die Hochschulen im Land Bremen mit ihren Mitarbeitern und Studierenden, die Wissenschaftssenatorin und die übrigen in der Bürgerschaft vertretenen Fraktionen.

Die Politik fordert von den Hochschulen exzellente Leistungen, stellt ihnen aber nicht die dafür notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen dem Konsolidierungskurs und den exzellenten Wissenschaftszielen, das die Politik nicht an die Hochschulen delegieren darf, sondern mit klaren Leitlinien steuern soll. „Um die begrenzten Mittel effektiv einsetzen zu können, müssen wir uns die Frage stellen, ob wir sämtliche Studiengänge in der jetzigen Form so weiter aufrecht erhalten können. Wir wollen die Hochschulen stärker profilieren, wie die Hochschule in Bremerhaven mit ihrem maritimen Schwerpunkt“, erklärt Susanne Grobien, wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

Des Weiteren spricht sich die CDU-Fraktion für einen Ausbau der Kooperationsbeziehungen zwischen den Hochschulen aus. Dabei soll das Studienangebot besser aufeinander abgestimmt und Ressourcen gemeinsam genutzt werden. „Denkverbote darf es bei dieser Debatte nicht geben. Oberstes Ziel muss es sein, die hohe Leistungsfähigkeit der Bremer Hochschulen zu erhalten und das darf nicht an sinnvollen Strukturveränderungen scheitern“, so Susanne Grobien.


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