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01.07.2016
Weitere Sorgen um Fortgang und Kostenentwicklung beim Klinikneubau
Wasserschaden am Klinikum Bremen-Mitte
Der Wasserschaden am Neubau des Klinikum Bremen-Mitte, verursacht durch Starkregen Anfang Juni, gibt weiteren Grund zur Sorge. „Drohender Pilzbefall, Böden und Wände, die herausgerissen und neu gebaut werden müssen – mal wieder keine guten Nachrichten von der Großbaustelle. Weitere Kostensteigerungen und Bauzeitverzögerungen sind zu erwarten“, befürchtet Rainer Bensch, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion.
Rainer Bensch
 „Dabei bedeutet jeder weitere Monat, um den sich die Fertigstellung verschiebt, einen Verlust von 450.000 Euro“, erklärt Bensch. Denn dies sind die erwarteten Effizienzsteigerungen, mit denen die Gesundheit Nord pro Monat durch den fertiggestellten Neubau rechnet. „Geld das fest einkalkuliert ist und der Gesundheit Nord bei ihrem Sanierungspfad am Ende fehlen wird“, prognostiziert der Gesundheitspolitiker.

Um einen Überblick über entstandene Schäden am Neubau und deren Auswirkungen zu erhalten, hat die CDU-Fraktion für die kommende Gesundheitsdeputation im August eine Berichtsbitte eingereicht. In dieser erwartet sie Antworten auf die Fragen ob unter anderem der Wasserschaden vom Versicherungsschutz gedeckt wird, inwieweit mit Bauverzögerungen zu rechnen ist und welche Bereiche des Baus betroffen sind.  Bereits vor zwei Wochen hatte die CDU-Fraktion im Haushalts- und Finanzausschuss Aufklärung nach dem Bekanntwerden der Schäden am Krankenhausbau gefordert. Rainer Bensch zeigt sich nach den Berichten der Geschäftsführung der GeNo und des Gesundheitsressort  im Haushalts- und Finanzausschuss am 16. Juni überrascht. „Wenn Mitte Juni das Ausmaß durch die Geschäftsführung und der Behörde noch als finanziell gering und mit nahezu keinen Bauzeitverzögerungen dargestellt wurde, scheinen sowohl die Geschäftsführung der GeNo und das Gesundheitsressort das Problem völlig verkannt zu haben.“



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