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06.07.2016
Silvia Neumeyer: „Rot-grüne Tatenlosigkeit bei Grohner Düne bremst Bremen-Nord aus“
Aufwertung der Grohner Düne zieht sich hin
Silvia Neumeyer, baupolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, kritisiert die schleppende Umsetzung der Maßnahmen zur Aufwertung der Großwohnsiedlung Grohner Düne. Von einem extern erstellten Konzept, das der Senat für 30.000 Euro in Auftrag gegeben hatte und das seit Anfang des Jahres vorliegt, sei bisher keine einzige Maßnahme umgesetzt worden, um die Situation der Menschen vor Ort zu verbessern.
Silvia Neumeyer
 „Es ist ein Armutszeugnis, wenn es einem vom Senat bestellten  Bremen Nord-Beauftragten auch nach Monaten nicht gelingt,  die vertragliche Basis mit den Beteiligten auf die Füße zu stellen. Damit setzt sich das fort, was wir die vergangenen Jahre erlebt haben: Kaffeerunden der politisch Verantwortlichen ohne Ergebnisse und viel bedrucktes Papier. Konkrete Hilfe und eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität  der Bewohner sind aber Fehlanzeige“, so Neumeyer.

Die Nordbremer CDU-Abgeordnete befürchtet, dass die Tatenlosigkeit des Senats bei der Grohner Düne die Gesamtentwicklung von Bremen-Nord ausbremst. „Ob nun die Sicherheitslage auf dem Bahnhofsvorplatz oder die wirtschaftliche Situation des Haven Höövt: Wenn ein überregional beklagter Brennpunkt wie die Grohner Düne einfach sich selbst überlassen wird, wirkt sich das auch negativ auf die Entwicklung des gesamten Umfeldes aus“, sagt Neumeyer. Nicht nur für Vegesack habe die Grohner Düne habe eine integrations-, sozial- und baupolitische  Schlüsselrolle.

Silvia Neumeyer fordert, dass die für 2016 angesetzten Maßnahmen aus dem Entwicklungskonzept für die Grohner Düne umgehend angegangen und deren Finanzierung sichergestellt wird. „Es kann nicht sein, dass die verschleppten Verhandlungen dazu führen, dass die Finanzierung platzt.“ Sie erinnert daran, dass die Bremische Bürgerschaft bereits 2014 Maßnahmen zur Verbesserung der Situation innerhalb der Großwohnanlage an der Herrmann-Fortmann-Straße beschlossen hatte. Darunter Arbeitsförderungsmaßnahmen, Familienarbeit sowie Integrations- und Betreuungsangebote. „Diesen klaren Auftrag des Parlaments ignoriert der Senat nun bereits seit über zwei Jahren. Da hilft offenbar auch kein externes Konzept“, so die baupolitische Sprecherin.




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