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23.08.2016
CDU-Fraktion: Finanzsenatorin muss bremische Interessen durchsetzen
Drohender Komplettverlust der BLB
Angesichts des drohenden Komplettverlust der Bremer Landesbank (BLB) zeigt sich der finanzpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Jens Eckhoff, besorgt um die Zukunft des Standortes und die vielen Arbeitsplätze bei der BLB. Medienberichten zur Folge soll die BLB ganz in die niedersächsische NordLB übergehen. „Offenbar konnten sich weder Bürgermeister Sieling, der ein Beteiligungsmodell in Aussicht gestellt hatte, noch Bürgermeisterin Linnert in den Verhandlungen mit Niedersachsen durchsetzen“, so Eckhoff. Jetzt gehe es darum, wenigstens Standort und Arbeitsplätze abzusichern, auch um  die BLB als Finanzgeber für mittelständische Unternehmen in der Region zu erhalten.
„Frau Linnert muss dafür Sorge tragen, dass die Landesbank nicht zerschlagen oder aufgelöst wird“, so Eckhoff. Der Verkauf der BLB an die NordLB dürfe zudem keinesfalls zu Lasten des Bremischen Haushaltes gehen: „Ein Verkauf der Anteile unter dem Beschaffungswert wäre eine weitere persönliche Niederlage der Finanzsenatorin.“ Der finanzpolitische Sprecher fordert darüber hinaus eine Lösung, damit Bremen mit dem Verkauf der BLB nicht auch Einfluss auf Bremer Unternehmen Gewoba und die Bremer Lagerhausgesellschaft, an denen die BLB beteiligt ist, einbüßt. „Den großen Ausverkauf darf es nicht geben. Die Anteile müssen herausgelöst werden“, so Eckhoff.


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