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15.11.2016
Kastendiek: „Wir brauchen jetzt schnell umsetzbare Lösungen“
Ergebnis der Machbarkeitsstudie zum „Parken unter dem Wall“
Zu der heute (15.11.2016) veröffentlichten Machbarkeitsstudie zum „Parken unter dem Wall“ erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jörg Kastendiek: „Es ist gut, dass der Vorschlag eingehend geprüft wurde. Das Ergebnis muss jetzt in die weiteren Überlegungen mit einbezogen werden. Es darf aber vor allem kein Anlass sein in politischer Untätigkeit zu verharren – im Gegenteil: Der rot-grüne Senat ist gefordert, schnell umsetzbare Lösungen zu eruieren, um die zentrale Innenstadt durch neue Parkplätze am Rand der Kerninnenstadt zu entlasten. Das ist auch die Voraussetzung, um die gesamte Innenstadt konzeptionell neu aufzustellen, statt durch Einzelmaßnahmen die Flickschusterei fortzusetzen.“

Jörg Kastendiek
Den Vorschlag für alternative Parkplätze habe die CDU-Fraktion bereits 2012 auf den Tisch gelegt: „In den oberen Etagen des Lloydhofs lassen sich durch einen Umbau grundsätzlich die Parkplätze schaffen, die notwendig sind, um das Parkhaus Mitte schließen und diesen exponierten Standort neu entwickeln zu können.“ Die Anbindung für Autos könne oberirdisch über das Parkhaus am Brill erfolgen.  Über eine Mietzusage durch die BREPARK wäre der Umbau für einen privaten Investor zudem rentabel. Mit diesem Modell ließe sich die gesamte Knochenhauerstraße zu einer attraktiven Fußgängerzone entwickeln – und nicht nur, wie vom Senat geplant, der kurze Bereich zwischen Carl-Ronning-Str. und Kleiner Hundestraße.

Kastendiek warnt vor weiterer Untätigkeit: „Das Zeitfenster für eine solche nachhaltige Lösung für die Bremer Innenstadt ist gerade zum zweiten Mal geöffnet, denn nach dem Scheitern des City Centers am Ansgarikirchhof muss ohnehin eine neue Lösung für den Lloydhof gefunden werden.“ Die CDU-Fraktion hatte ihre Forderungen zur Innenstadtentwicklung erst unlängst in einem Antrag für die Stadtbürgerschaft am 08.11.2016 erneuert (Drs. 19/404 S), der zur weiteren Beratung in die zuständigen Deputationen überwiesen wurde. „Bremen sollte aus der Not eine Tugend machen und jetzt endlich die Weichen richtig stellen“, fordert Kastendiek.

Den Antrag der CDU-Bürgerschaftsfraktion für die Stadtbürgerschaft finden Sie hier.



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