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08.03.2017
Hinners: „Ressourcen der Bundeswehr müssen genutzt werden“
Gemeinsame Übung von Polizei und Bundeswehr auch in Bremen
Die Polizei Bremen wird vom 7. bis zum 9. März erstmals gemeinsam mit der Bundewehr die Zusammenarbeit bei Terrorlagen üben. Im Rahmen der Innenministerkonferenz im letzten Jahr, wurde diese Ressort- und Länderübergreifende Übung beschlossen und Bremen nimmt neben fünf anderen Bundesländern daran teil, um angesichts der drohenden Terrorgefahrenlage in Deutschland vorbereitet zu sein.

Wilhelm Hinners, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, begrüßt die Teilnahme von Bremen an der Anti-Terror-Übung: „Auch, wenn es am Ende ein falscher Alarm war, bei dem Anti Terror Einsatz im Februar 2015 hat sich gezeigt, dass die Bremischen Sicherheitsbehörden bei solchen Lagen auf die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder angewiesen sind. Deshalb ist es unabdingbar, die Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsbehörden der Länder und des Bundes bestmöglich zu trainieren.“ Es gehe bei dieser Übung nicht darum, dass die Polizei ihre Aufgaben an die Bundeswehr abgebe, viel mehr sollen deren herausragenden Ressourcen und besonderen Fähigkeiten bestmöglich genutzt werden.

„Das Trennungsgebot lässt es durchaus zu, dass die Polizei auf bestimmte Ressourcen der Bundeswehr zurückgreift. Das hervorragende Sanitätssystem, die mobilen Transportmöglichkeiten und Fahrzeuge oder auch die Funktechnik der Bundeswehr sollten bei der Bewältigung von Terrorlagen genutzt werden können.“ so Wilhelm Hinners abschließend.




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