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30.08.2017
Hinners: „Kostenumverteilung löst keine Gewaltprobleme“
Innensenator lässt Einigung mit DFL scheitern
Innensenator Ulrich Mäurer hat Verhandlungen mit der DFL scheitern lassen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wilhelm Hinners:

„Ich habe kein Verständnis dafür, dass der Innensenator für die eigene Rechthaberei die Entlastung seiner Beamtinnen und Beamten bei der Polizei und eine Lösung hinsichtlich Hooligan-, Ultra-  und allgemeiner Gewalt am Rande von Fußballspielen hinten anstellt. Fußballspiele sind nicht die Ursache von Gewalt, sondern allenfalls der Anlass. Die Mehrheit der Fußballfans sind eher Opfer als aktiv Beteiligte
Wilhelm Hinners
 Dieses gesellschaftliche Problem löst man nicht, indem man Kosten hin und her schiebt, sondern an den Ursachen arbeitet. Die vorgeschlagene Gemeinschaftsinitiative der DFL unter Einbeziehung von Experten wäre ein sinnvoller Ansatz gewesen. Für die CDU ist Sicherheit öffentliche Aufgabe, das staatliche Monopol darf nicht zur Disposition gestellt oder zu Lasten anderer umverteilt werden. Seine Schutzaufgabe darf sich der Staat nicht bezahlen lassen, sondern muss sie unabhängig vom Geld allen zu Teil werden lassen. Diese Ansicht teilen im Übrigen auch alle anderen Innenminister der Länder und sehen Mäurers Alleingang deshalb kritisch. Durch das Eintreiben von Kosten wird weder die Sicherheit erhöht, noch kommt das Geld den Polizistinnen und Polizisten zu Gute, denn dem Senat würde es einzig und allein zum Stopfen von rot-grünen Haushaltslöchern dienen. Die Rechnung zahlen am Ende wohl vermutlich die Fans durch erhöhte Ticketpreise. Ein Beispiel dafür ist die Schweiz.“




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