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31.10.2013
Arbeitsplatzabbau in Bremen-Nord bremst Strukturwandel
Böhrnsen muss Wort halten
6.000 neue Arbeitsplätze sollen in Bremen-Nord entstehen. Mit dieser Zielzahl ging Bürgermeister Böhrnsen (SPD) im Sommer letzten Jahres hausieren. Doch jetzt steht ein weiteres Nordbremer Traditionsunternehmen vor dem Aus. Rund 100 Angestellte verlieren am Standort Grohn ihren Arbeitsplatz. „Die Schließung des Fliesenunternehmens ist ein weiterer deutlicher Fingerzeig für die verfehlte Standortpolitik des Bremer Senats und zeigt einmal mehr die Notwendigkeit eines Strukturwandels in der Region“, so Silvia Neumeyer, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende.
Als Grund für das endgültige Aus der Produktion in Bremen-Nord gibt die Unternehmensführung die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit des Standortes an. Schon in der Vergangenheit wurden Teile der Fertigung in Werke nach Bremerhaven und Sachsen verlagert. „Im Wettbewerb um ansiedlungswillige Wirtschafts- und Industrieunternehmen sind es manchmal nur Nuancen, die im Endeffekt den Ausschlag bei der Standortwahl geben. Hierbei muss man sowohl den rot-grünen Senat als auch die Wirtschaftsförderung Bremen in die Pflicht nehmen. Ideologisch geleitete Maßnahmen, wie etwa der Ausweitung des Wasserschutzgebietes auf das Areal der ehemaligen BWK, sowie überlange Genehmigungsverfahren, machen unsere Stadtteile für Wirtschafts- und Industrieunternehmen zunehmend unattraktiv“, kritisiert Silvia Neumeyer.

Das Scheitern der ursprünglichen Pläne für den Science Park an der Jacobs Universität und die zögerliche Entwicklung beim geplanten Lesum Park auf dem ehemaligen Gelände der Wilhelm- Kaisen-Kaserne, zeigt, dass die Wirtschaftsstrukturpolitik des rot-grünen Senats nicht erfolgreich ist. „ Wenn andauernd Firmen in Bremen-Nord schließen, kann der Senat nicht länger das Gleiche mit seinen Augen machen“, so Silvia Neumeyer, CDU-Bürgerschaftsabgeordnete aus Vegesack.


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