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13.04.2018
Hängepartie um Jacobs University beenden
Förderung der Jacobs University
Die CDU-Bürgerschaftsfraktion kritisiert, dass die seit Jahren andauernde Hängepartie der Jacobs University Bremen noch immer nicht beendet werden konnte und fordert die Landesregierung auf, der Universität endlich eine nachhaltige Perspektive zu eröffnen. „Statt Streit und Ungewissheit brauchen Forscher und Studenten verlässlich, transparente und glaubwürdige Grundlagen für die Zukunft. Der JUB muss ermöglicht werden, einen ausgeglichenen Haushalt ohne staatliche Zuwendungen vorzulegen“, äußert sich Susanne Grobien, wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion.
Susanne Grobien
Nach Ansicht von Susanne Grobien hat sich die Jacobs University ein exzellentes internationales Renommee erarbeitet, was sich dank der Botschafterfunktion der Absolventinnen und Absolventen positiv auf das Image ganz Bremens deutschlandweit und international auswirkt. Auch aus regionalökonomischer Sicht und für den Standort Bremen-Nord ist die Universität zu einem unverzichtbaren Faktor geworden. Den bisherigen staatlichen Zuschüssen stehen das große Engagement privater Geldgeber und der hohe Eigenbetrag der Studenten gegenüber.

Bremen verfügt mit der JUB über ein forschungs- und wissenschaftspolitisches Alleinstellungsmerkmal. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion unterstützt deswegen eine weitere Förderung der Jacobs University. Eine verstärkte Kooperation mit der Universität Bremen und anderen öffentlichen Hochschulen ist auch im Sinne von Synergieeffekten und weiteren Impulsen für den Standort Bremen wünschenswert.






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