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12.08.2019
Lübke: „Gewalt gegen Polizei ist eine Herausforderung unseres Rechtsstaates“
Ausschreitungen während und nach Pokalspiel
Angesichts der Ausschreitungen während und nach dem Pokalspiel zwischen Werder Bremen und Atlas Delmenhorst am vergangenen Samstag fordert die CDU-Fraktion für die kommende Innendeputation einen schriftlichen Bericht von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD). Im Stadion waren von sogenannten Werder-Fans trotz Verbot Rauchbomben und gefährliche Bengalos abgebrannt worden, bevor im Anschluss an das Spiel die Gewalt eskalierte: Polizeibeamte wurde von Personen mutmaßlich aus der Werder Ultra-Szene mit Steinen und Stangen attackiert und verletzt.
Marco Lübke
Bei einem sogenannten Fanmarsch kletterte laut Schilderungen der Polizei eine Person auf ein Autodach und trat einem Beamten mit voller Wucht gegen den Kopf. Dazu erklärt der CDU- Abgeordnete Marco Lübke:

„Eine derartig brutale und hinterhältige Attacke auf Polizisten ist widerwärtig. Sie sorgen mit ihren Kollegen und Kolleginnen regelmäßig dafür, dass der Stadionbesuch für Fans und Familien ein eigentlich schönes und vor allem sicheres Ereignis wird. Ich hoffe sehr, dass der oder die Täter rasch gefasst werden und sie die volle Härte des Gesetzes schnell und nachdrücklich trifft. Darüber hinaus müssen wir generell über das Thema linker Gewalt gegen die Polizei reden.  Es kommt leider immer wieder zu Übergriffen und Anschläge auf die Polizei. Erst vor wenigen Wochen haben sich Linksextremisten dazu bekannt, zwei Einsatzfahrzeuge am Polizeirevier Schwachhausen in Brand gesteckt zu haben. Das alles ist eine Herausforderung unseres Rechtsstaates und darf nicht einfach als Zahl in der Statistik hingenommen werden – unabhängig aus welche Richtung die Gewalt kommt. Diese richtet sich zunehmend nicht nur gegen Polizisten, sondern auch gegen Rettungskräfte. Es lohnt sich deshalb, über eine verstetigte und verstärkte Sonderermittlungsgruppe nachzudenken, damit solche Delikte schnell ermittelt und geahndet werden. Sicherheits- und Rettungskräfte werden auf Initiative der Großen Koalition schließlich seit geraumer Zeit durch neue und härtere Straftatbestände gegen Angriffe geschützt. Sie müssen aber auch zur Anwendung kommen. Von Werder Bremen fordere ich ein klares Bekenntnis. Angesichts des massiven Einsatzes von Pyrotechnik am vergangenen Samstag steht der Verein zudem in der Verantwortung, die Kontrollen zu verschärfen und Verstöße zu ahnden.“




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